Farnen sind Sporenpflanzen

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Farne gehören ebenso wie Moose zu den Sporenpflanzen.
Im Sommer bilden sich auf der Unterseite der Farnen Blätter Sporenkapselhäufchen. Sie werden Schleier
genannt. Wenn die Sporen herangereift sind, platzen die
Sporenkapseln auf und die Sporen fallen auf den
Waldboden. An feuchten Stellen können sie nun keimen.
Farne pflanzen sich durch Sporen fort. Ihre
Entwicklung verläuft im Generationswechsel
zwischen geschlechtlicher und
ungeschlechtlicher Fortpflanzung!
Der Buchenfarn wächst
in Misch und Laubwälder,
er kommt meist in
Gruppen vor.
Buchenfarn
Der Eichenfarn wächst
auf kalkarmen Böden im
schattigen Misch oder
Laubwälder.
Eichenfarn
Der Adlerfarn ist mit
bis zu 2m Höhe unser
größter heimischer
Farn.
Adlerfarn
Der Streifenfarn wächst auf
Felsen und Mauer-Ritzen.
Streifenfarn
Die Farne sind eine Gruppe von
Gefäßsporenpflanzen, die die
Schwestergruppe der
Samenpflanzen bilden.
Farnen sind Weltweit
verbreitet. Sie kommen bis auf
wenige lichtliebende Arten fast
ausschließlich an schattigen
und feuchten Plätzen im Wald,
in Mauerritzen, Felsspalte und
Schluchten, an Bachufern oder
ähnlichem vor. Den
Verbreitungsschwerpunkt
haben die Farne in den Tropen.
Manche Arten sind essbar
aber schmecken nicht so
besonders , die andern
sind giftig.
Im Erdzeitalter vor etwa
400 Millionen Jahren
bildeten Farne (in
größerer Form als heute)
zusammen mit Anderen
Pflanzen riesige Wälder
und schufen die Basis
für die heutige
Steinkohle.

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