Präsentation

Report
Perspektiven der TEPs im ESF OP 2014-2020
im Bereich soziale Eingliederung und
Armutsbekämpfung
Input beim Pakte Treffen 2013
2. Oktober 2013
Ferdinand Lechner
Grundlagen der Programmierung
 Vorgaben auf EU-Ebene: Europa 2020 Strategie; Länderspezifische
Empfehlungen; Stellungnahmen und Positionspapiere der EK; Allgemeine
Verordnung (Bestimmungen zu ESI-Fonds); ESF-Verordnung (dzt. Entwurf);
Template für die OP-Struktur
 Vorgaben auf nationaler Ebene: NRP; Nationale Aktionspläne; Nationale
politische Schwerpunktsetzungen; STRAT.AT 2020-Prozess
 Laufender Abstimmungs- und Verhandlungsprozess zwischen BMASK und EK
und auf nationaler Ebene zwischen BMASK und ZWISTen
 Grundstruktur des OP:
 Je Prioritätsachse….
 ein thematisches Ziel und ….
 ein oder mehrere Investitionsprioritäten.
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Prioritätsachsen des ESF-Programms 2014-2020
Prioritätsachse 1
Thematisches Ziel: Förderung der
Beschäftigung und Unterstützung
der Mobilität der Arbeitskräfte
IP 1.1: Maßnahmen, die auf die Gleichstellung von
Frauen und Männern sowie Vereinbarkeit von
Berufs- und Privatleben abzielen (a – iv)
IP1.2: Maßnahmen, die auf aktives und gesundes
Altern abzielen (a – vi)
Prioritätsachse 2
Thematisches Ziel: Förderung der
sozialen Eingliederung und
Armutsbekämpfung
IP 2.1: Aktive Eingliederung unter besonderer Berücksichtigung der Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit
Prioritätsachse 3
Thematisches Ziel: Investitionen in
Bildung, Kompetenzen und
lebenslanges Lernen
Prioritätsachse 4
Thematisches Ziel: Verbesserung
der institutionellen Kapazitäten
und Förderung einer effizienten
öffentlichen Verwaltung
IP 3.1: Verringerung der Zahl der
SchulabbrecherInnen; (c-i)
Investitionspriorität 3.2: Förderung des Zugangs
zum lebenslangen Lernen, (c – iii)
IP 4.1: Aufbau der Kapazitäten von Stakeholdern,
die in den Bereichen Beschäftigung, Bildung und
Sozialpolitik tätig sind, sowie sektorale und
territoriale Bündnisse, durch die Reformen auf
nationaler, regionaler und lokaler Ebene
angestoßen werden (d – ii)
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PA 2 – IP 2.1 : Aktive Eingliederung (I)
Spezifische Ziele
Geplante Aktivitäten
Nr.1: Schrittweise
• Inklusionsketten:
Inklusion von
niederschwellige Angebote von
Personengruppen mit
Beratung, Betreuung,
(multiplen) Problemlagen
Qualifizierung, Beschäftigung;
und Hemmnissen beim
Case-Management-Ansatz
Zugang zu Beschäftigung • Roma-Empowerment:
Beratung, Ausbildung, Training,
Antidiskriminierung,
Dissemination
• Angebote für NEETs:
hinausreichende
Unterstützungsangebote
Zielgruppen
• BMS-BezieherInnen mit
multiplen Problemlagen;
• Menschen mit
psychischen
Beeinträchtigungen;
• Personen mit
Suchtproblemen;
• Arbeitsmarktferne
Personen mit
Migrationshintergrund;
• Roma, Romnia
• NEETs
ZWIST:
• Länder
• Stabstelle Bilaterale arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit im BMASK
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PA 2 – IP 2.1 : Aktive Eingliederung (II)
Spezifische Ziele
Nr. 2: Unterstützung einer
dauerhaften und existenzsichernden Beschäftigung für
(teilweise) am Arbeitsmarkt
integrierte Personen
Geplante Aktivitäten
Zielgruppen
• Studien, Erhebungen zur
• EPU
Situation von Working Poor • Armutsbedrohte
• Entwicklung von BeratungsFrauen in atypischer
, Betreuungs- und
Beschäftigung
Coachingangeboten
• Bildungsferne,
• Qualifizierungsangebote
Bildungsbenachteiligte
• Mentoring-Modelle
• Sensibilisierung,
Vernetzung
ZWIST:
• Länder
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Andockmöglichkeiten für die TEPs in der PA 2
 Über die Länder als ZWIST in PA 2
 Projekte für relevante Zielgruppen:
 BMS-BezieherInnen, arbeitsmarktferne Gruppen, NEETs
 Working Poor
 Derzeitiger Planungsstand bei den Ländern:
 Zahlreiche Vorschläge bei Projekten zur Verbesserung der
Beschäftigungsfähigkeit
 Bislang wenige Vorhaben zu Working Poor
 Rahmenbedingungen
 ESF-Mittel PA 2 (vorläufig): 20% der ESF-Mittel
 Derzeitiger Stand zur Kofinanzierung: Länder, übrige TEP-Partner,
aber nicht durch AMS; Ausnahme: DLU für TeilnehmerInnen
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Der weitere inhaltliche Entwicklungsprozess
 Erstellung eines ersten OP Draft bis Ende Oktober 2013
 Informelle Abstimmung BMASK-EK zum Draft
 Begutachtung durch ZWIST
 Erstellung OP Final Draft bis Dezember 2013
 Endfassung OP ESF 2014-2020 bis Ende März 2014
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