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Report
Neustadt Arbeiten inklusiv
Marienborn Ein Stadtteil für Alle
Inklusives Mainz
Inklusives Mainz
Marienborn Ein Stadtteil für Alle
Neustadt Arbeiten inklusiv
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
Neustadt Arbeiten inklusiv
Marienborn Ein Stadtteil für Alle
Inklusives Mainz
Beteiligte
Gesellschaft für Psychosoziale Einrichtungen gGmbH
Commit Club Behinderter und ihrer Freunde e. V.
Das Projekt wird
unterstützt von:
Evangelische Kirchengemeinde Mainz-Marienborn
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
Neustadt Arbeiten inklusiv
Marienborn Ein Stadtteil für Alle
Inklusives Mainz
Was ist Inklusion?
• Inklusion ist das Menschenrecht jeder einzelnen Person
auf Teilhabe am Leben in allen gesellschaftlichen
Bereichen.
• Inklusion ist kein Ergebnis, sondern ein Prozess, an dem
wir uns orientieren, annähern und diesen von Anfang an
mitgestalten.
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
Neustadt Arbeiten inklusiv
Marienborn Ein Stadtteil für Alle
Inklusives Mainz
Was ist Inklusion?
• Alle können mitmachen
• Unterschiedlichkeit führt zum Ziel
• Nebeneinander wird zum Miteinander
• Ausnahmen werden zur Regel
• Anderssein ist normal
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
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Inklusives Mainz
Inklusives Mainz
Das Ziel
• Alle Menschen, die in der Stadt Mainz leben, sollen am
gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Diesen Prozess
der Inklusion wollen wir in den Stadtteilen exemplarisch
voranbringen.
• Die Ergebnisse des Inklusionsprojektes sollen in den
Aktionsplan der Stadt Mainz zur Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention einfließen und die Entwicklung
in Mainz nachhaltig beeinflussen und prägen.
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Die Ziele
• Menschen mit Behinderungen haben die gleichen
Zugangsmöglichkeiten zum allgemeinen Arbeitsmarkt wie
nichtbehinderte Menschen.
• Vorurteile und Barrieren sind abgebaut.
• Ausbildung findet in regulären Betrieben statt.
• Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sehen die Potentiale von
Menschen mit Behinderung und deren Potenzial für ihr
Unternehmen.
• Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen
mit Behinderung sind verbessert.
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Neustadt Arbeiten inklusiv
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Das Vorhaben:
• Voraussetzungen schaffen zum Aufbau von Netzwerken und
Strukturen, um neue Zugänge zum Arbeits- und
Ausbildungsmarkt zu entwickeln
• Gemeinsame Konzepte und verbindliche vereinbarte Ziele für
die Umsetzung von Inklusion in den Bereichen Arbeit,
Ausbildung und Beschäftigung in der Mainzer Neustadt
entwickeln
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
Neustadt Arbeiten inklusiv
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Das Vorhaben:
• Bildung einer Initiativ-/Steuerungsgruppe
• Mitwirkung in bestehenden Arbeitsgruppen
• Informationsveranstaltungen / Workshops
• Fortbildung
• Aktivitäten und Aktionen, in denen Menschen mit und ohne
Behinderungen sich begegnen, bzw. etwas gemeinsam tun
• Entwicklung konkreter Angebote, bzw. Maßnahmen zur
Verbesserung von Inklusion und Teilhabe
• Beratung
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
Neustadt Arbeiten inklusiv
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Inklusives Mainz
Neustadt – Arbeiten inklusiv
Warum die Neustadt?
• Es besteht bereits ein gut funktionierendes „soziales“
Netzwerk
• Gute Schritte zur Umsetzung der Inklusionsziele sind bereits
gemacht: engagierte Schulen, Arbeitskreis „Barrierefreiheit“,
Quartiersmanagement, etc.
• Die gpe ist bereits mit guten Beispielen präsent (natürlich
mainz, GastHofGrün, unplugged)
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Warum die Neustadt?
• Es gibt eine größere Anzahl von Gewerbetreibenden, die in
einem aktiven und aufgeschlossenen Gewerbeverein
zusammengeschlossen sind
• Auch die Stadtwerke Mainz, ein sehr großer und sozial
engagierter Betrieb, sind in der Neustadt
• Zwei große Gewerbegebiete grenzen sich an
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
Team Inklusives Mainz
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Neustadt 2016
• Gemeinsame Ideen für einen barrierefreien Zugang zum
Arbeitsmarkt sind entwickelt
• Das Thema Arbeit ist in die bestehenden Netzwerke und
Strukturen integriert
• Menschen mit und ohne Behinderungen denken das
Thema Arbeit und Ausbildung immer für Menschen mit
und ohne Behinderungen
• In der Neustadt engagieren sich ALLE für inklusive
Arbeit, Beschäftigung und Ausbildung
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Neustadt – Arbeiten inklusiv
Ansprechpartner:
Claudia Rustige
Gesellschaft für Psychosoziale Einrichtungen gGmbH
Galileo-Galilei-Str. 9a, 55129 Mainz
Tel.: 06131 - 669 40-0
Mail: [email protected]
Gudrun Heß
Feldbergplatz 4
55118 Mainz
Tel. 06131 627780
Mail: [email protected]
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Marienborn – ein Stadtteil für alle
Das Ziel
• Der Stadtteil Mainz-Marienborn ist in den Bereichen Freizeit,
Bildung und Gemeinwesen barrierefrei und inklusiv.
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Marienborn - Ein Stadtteil für Alle
Das Vorhaben:
• Teilhabe am Leben im Stadtteil wird ermöglicht
• Beratung von Vereinen und Institutionen in Fragen von
Teihabe- und Barrierefreiheit
• Bewusstmachen des Themas Inklusion bei allen Akteuren des
Stadtteils (Vereine, Kirchengemeinden, Jugendzentren, Kitas,
Schule, Ortsbeirat, Geschäfte etc.), Unterstützung zur
barrierefreien Umgestaltung der Angebote
• Zusammenarbeit mit allen Interessierten
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Marienborn Ein Stadtteil für Alle
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Marienborn - Ein Stadtteil für Alle
Das Vorhaben:
• Hilfe beim Übersetzen in Leichte Sprache
• Erstellen einer Stadtteilbroschüre mit Übersetzung in Leichter
Sprache
• Fortbildungen für Mitarbeiter
• Ortsbegehungen unterschiedlicher Personengruppen mit
Aufspüren von Barrieren
• Workshops
• Spontane Begegnungsaktionen
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Marienborn Ein Stadtteil für Alle
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Marienborn – ein Stadtteil für alle
Warum Marienborn?
• Es besteht bereits ein gut funktionierendes ökumenisches
Gemeinwesen
• Die Zusammenarbeit aller sozialer Einrichtungen mit der
örtlichen Politik ist im Beirat Soziales Marienborn verankert
• Die Zusammenarbeit aller Einrichtungen im Bereich der
Kinder- & Jugendarbeit ist in der Kinder- & Jugend-AG
verankert
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Marienborn – ein Stadtteil für alle
Warum Marienborn?
• Das ökumenisch geleitete Centrum der Begegnung – Haus
der Familie Mainz-Marienborn bietet seit Jahren
niedrigschwellige Angebote für alle Familien des Sozialraums
und arbeitet kontinuierlich an den Teilhabemöglichkeiten für
alle Bewohner des Stadtteil
• Die Stadt Mainz kooperiert im Rahmen der Offenen Kinder- &
Jugendarbeit seit Jahrzehnten erfolgreich mit der
Evangelischen Kirchengemeinde Marienborn
Feierstunde zur Kooperationsvertragsunterzeichung, 27.11.2013
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Marienborn Ein Stadtteil für Alle
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Marienborn – ein Stadtteil für alle
Marienborn 2016
• Jedem/r Bewohner/in des Stadtteils ist die Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben möglich
• Die Angebote der Vereine und Institutionen sind
barrierefrei für alle zugänglich
• In Marienborn engagieren sich ALLE für inklusive
Bildungs- & Freizeitangebote und einen barrierefreien
Sozialraum
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Marienborn Ein Stadtteil für Alle
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Marienborn – ein Stadtteil für alle
Ansprechpartner:
Berit Sommerfeld,
Evangelische Kirchengemeinde Mainz-Marienborn
Mercatorstr. 18, 55127 Mainz
Tel: 06131 – 36 36 33
Ruth Jaensch
Commit Club Behinderter und ihrer Freunde e.V.
Josefsstr. 54-56, 55118 Mainz
Tel: 06131 – 67 29 11
[email protected]
Carola Herbrik
Koordinatorin Centrum der Begegnung – Haus der Familie
Am Sonnigen Hang 8-12
Tel.: 06131 – 586 26 86
[email protected]
Pfarrer Markus Kölzer
Katholische Pfarrgemeinde St. Stephan
pfar[email protected]
Ilse Heinisch, Caritasortsgruppe Marienborn
[email protected]
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