2 - Allianz Global Investors

Report
2015:
Aktives Investieren
Hans-Jörg Naumer
Global Head of Capital Markets &
Thematic Research
Februar 2015
Nur für Vertriebspartner und
professionelle Investoren
Understand. Act.
1
Verstehen:
Makro & Märkte
2
Datenstand, sofern nicht anders vermerkt, Januar 2014.
NAHER OSTEN
EZB
QE
WACHSTUM
JAPAN
EWU KRISE
FINANZIELLE
REPRESSION
FED
VERSCHULDUNG
DEFLATION
ÖLPREIS
CHINA
3
Globale Kapitalmärkte: Performancerückblick
Die Wertentwicklung verschiedener Vermögensklassen über die letzten 12 Monate (in %)
Quelle: Allianz GI Global Capital Markets & Thematic Research.
Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft.
4
Aktienmärkte brechen Vorkrisenniveaus, Anleiherenditen auf
historischen Tiefs
S&P 500, Eurostoxx und MSCI Emerging Market (alle rebasiert auf 100) vs. 10-jährige US-Treasuries und Bunds.
Quelle: Allianz GI Global Capital Markets & Thematic Research
Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft
5
Die Geldpolitik reduzierte die Volitilität
Die Geldpolitik der G4 Zentralbanken bleibt für absehbare Zeit expansiv
Die extrem lockere Geldpolitik reduzierte die Marktvolatilität.
Quelle: Allianz GI Global Capital Markets & Thematic Research
Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft
6
Entschuldung – welche Entschuldung?
Globale Verschuldungsquote (% vom BIP; öffentlicher und privater Sektor, ohne Finanzunternehmen)
Die Verschuldung weltweit nimmt weiter zu. Aus unserer Sicht liegt dies vor allem an der expansiven Geldpolitik
Quelle: BIS, Allianz GI
Daten per Ende 2013, Analyse umfasst folgende Länder: G7, Australien, BRICS, Südafrika, Türkei, Südkorea, Mexiko, Saudi Arabien, Indonesien, Argentinien. Gewichtung: aktuelles BIP in USD
7
Wachstum trotz Entschuldung? Ja, aber moderat
Voraussetzungen für Wachstum trotz Entschuldung (Vergleich von USA, EMU und Japan in den 90er Jahren)
Wir erwarten Trendwachstum, das niedriger ist als vor dem Platzen der Blase, aber keine Abwärtsspirale.
Quelle: Allianz GI Economics & Strategy, Legende: grün – Bedingung erfüllt, gelb – Bedingung teilweise erfüllt, rot – Bedingung nicht erfüllt
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
8
Analysten stellen optimistische Konjunkturerwartungen für 2015 auf den
Prüfstand
Schwächere Konjunkturdaten haben zu einer Korrektur...
6
0.4
2
0.2
0.0
0
-0.2
-2
-0.4
-0.6
Veränderung (3 Monate)
4
0.6
Veränderung (ggü. Vormonat)
Veränderung (3 Monate)
0.8
1.0
1.0
0.5
0.5
0.0
0.0
-0.5
-0.5
-4
Veränderung (ggü. Vormonat)
1.0
…der Konsenswachstumserwartungen geführt
-0.8
-1.0
-6
2011
2012
2013
2014
-1.0
-1.0
2011
2012
2013
2014
World Macro Breadth Index (Konjunktur)
World Macro Breadth Index (Konjunktur)
Global Eco Surprise Index (Konjunktur, r. A.)
Consensus Breadth Index: BIP global (r. A.)
Analysten haben mit einer Rückstufung ihrer Wachstumserwartungen auf die schwächeren globalen Konjunkturdaten
reagiert. Der Abwärtsrevisionstrend sollte in den kommenden Wochen auslaufen.
Der „World Macro Breadth"-Index misst die direktionale Entwicklung von 226 globalen, regionalen und länderspezifischen makroökonomischen Indikatoren (173 Konjunkturdaten, 53 Inflationsdaten)
auf Monatsbasis. Der "Consensus Breadth"-Index misst die direktionale Entwicklung von Konsenserwartungen für das laufende und folgende Kalenderjahr für 32 Länder im Monatsvergleich.
Quelle: Bloomberg, Datastream, UBS, Allianz GI Economics & Strategy.
9
Niedrigerer Ölpreis (in erster Linie ausgelöst durch Überangebot)
unterstützt gesamtwirtschaftliches Wachstum in 2015
Ölangebot ohne OPEC
57.0
56.0
2014
55.0
2013
Million barrels/d
54.0
2012
53.0
2010
52.0
2008
2006
51.0
2011
2007
2009
50.0
49.0
48.0
Jan-06
Mar-06
May-06
Jul-06
Sep-06
Nov-06
Jan-07
Mar-07
May-07
Jul-07
Sep-07
Nov-07
Jan-08
Mar-08
May-08
Jul-08
Sep-08
Nov-08
Jan-09
Mar-09
May-09
Jul-09
Sep-09
Nov-09
Jan-10
Mar-10
May-10
Jul-10
Sep-10
Nov-10
Jan-11
Mar-11
May-11
Jul-11
Sep-11
Nov-11
Jan-12
Mar-12
May-12
Jul-12
Sep-12
Nov-12
Jan-13
Mar-13
May-13
Jul-13
Sep-13
Nov-13
Jan-14
Mar-14
May-14
Jul-14
Sep-14
47.0
Der rückläufige Ölpreis kann in erster Linie durch die starke Steigerung des Angebots außerhalb der OPEC – insbesondere in den USA – erklärt werden. Ein niedriger Ölpreis sollte positiv für das gesamtwirtschaftliche Wachstum in den
Industrieländern sein.
Quelle: Allianz GI Economics & Strategy, IEA.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
10
Der fallende Ölpreis sollte das Wachstum befeuern
2-Jahres Veränderung des Ölpreises (%) und darausfolgendes 2-Jahres Wachstum des realen US-BIP
2-Jahres Wachstum des realen
US-BIP
16
-100
14
Fall des Ölpreises über 2 Jahre: circa 50%
12
10
8
6
4
2
0
-50
-2 0
50
100
150
200
300
350
y = -0.0197x + 6.3773
R² = 0.1357
-4
-6
250
2-Jahres Veränderung des Ölpreises (%)
Ein Fall des Ölpreises um ca. 50% über 2 Jahre hat historisch einen Wachstumsschub von ca. 1% (mit
einer 1-jährigen Verzögerung) für die US-Wirtschaft zur Folge. Dies sollte sich auch jetzt wieder
bestätigen.
Quelle: Allianz GI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
11
Neue Volatilität aufgrund schwarzen Schwänen?
EWU: Deflation?
USA: Märkte sind bezüglich
der Fed zu gemäßigt
China’s Immobilien- und
Schattenbankenmarkt
Territorialkonflikt mit Japan im
Ostchinesischen Meer
Ukraine-Krise
Japan: Tragbarkeit der
Schuldenlast?
Das Scheitern von„Abenomics“?
ISIS Konflikt
Israel/Gaza
Ebola Virus
Quelle: Allianz GI Capital Markets & Thematic Research
12
2
Handeln:
Aktives Investieren
13
US-Staatsanleihen und deutsche Bunds sind teuer auch wegen der
Kaufprogramme der Zentralbanken
10j. Rendite US-Staatsanleihen vs. Model
10j. Bund-Rendite vs. Model
7
6
6
5
5
%
4
4
%
3
3
2
2
1
1
0
1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011 2013
Rendite
10j. US
US
Treasury
10y yield
Staatsanleihen
Model*
0
1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011 2013
Bund
Bund10j.
10y yield
Rendite
Model*
Sowohl US-Treasury als auch 10j. Bunds sind aus einer fundamentalen Bewertungssicht teuer.
Model [Rendite 10j US Staatsanleihen = f(T-Bill 3m, ISM Manufacturing, FED international custody holdings, Zeitprämie 3m1j., Konsensus Erwartungen BIP, GER/ITA 10j Spread)].
Model [Rendite 10j. Bund = f(T-Bill 3m, deutsche Arbeitslosenquote, Haushaltssaldo Konsensus, TARGET2 Bilanz, Zeitprämie 3m1j)] .
Quelle: Bloomberg, Alllianz GI Economics & Strategy. Wertentwicklungen der Vergangenheit erlauben keine Prognose für die Zukunft.
14
Der Markt preist die erste Zinserhöhung der Fed ein. Dies wirkt
unterstützend für den US-Dollar.
2-Jahres Renditen: Staatsanleihen der USA gegenüber deutschen Staatsanleihen
Wir erwarten die erste Zinserhöhung der Fed im Laufe des Jahres 2015, früher als der Markt es erwartet,
während die EZB ihre Geldpolitik weiter lockert.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
15
EWU: systemisches Risiko massiv zurückgegangen
EZB Indikator zum systemischem Risiko in Euroland
Die verbesserte Finanzarchitektur seit Mitte 2012 hat dazu geführt, dass das systemische Risiko in der
Eurozone massiv gefallen ist. Der jüngste Anstieg des Stressindikators ist auch im Zusammenhang mit
politischen Unsicherheiten in Griechenland und Spanien (Katalonien) zu sehen.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
16
Aktuell niedrige Risikoprämien fundamental weitgehend gerechtfertigt
Risikoprämien von US High-Yields vs. europäischen High-Yields
Risikoprämien von US-Unternehmensanleihen (incl. High Yield) sind auf Basis aktueller Fundamental- und Marktdaten
weitgehend gerechtfertigt.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
17
Emerging Market Staatsanleihen (lokal):
Positive Realrenditen wirken mittelfristig unterstützend
Lokale Emerging Market Staatsanleiherenditen (real und nominal)
18
15.60
14.23
15
12.01
12
%
9
7.80
7.60
7.56
7.49
7.20
6.35
5.59
5.60
6
2.80
2.83
3
2.69
2.26
5.48
4.81
2.37
1.40
4.01
3.56
3.47
2.11
1.31
1.97 2.66
2.52
1.99 2.99
1.92
1.53
0
-0.87
-3
-0.97
-3.07
Nominale
Rendite
Nominal interest
rate
Chile
Poland
Thailand
Hungary
China
Malaysia
Philippines
Mexico
Peru
Colombia
Turkey
Indonesia
South Africa
India
Brazil
Russia
Nigeria
-6
Realeinterest
Rendite
(basierend
dem CPI)
Real
rate
(based onauf
CPI)
Im Gegensatz zu diversen anderen Anleihemärkten, sind die meisten lokalen Staatsanleiherenditen von Emerging
Markets deutlich positiv und bieten daher einen interessante Renditemöglichkeit (in nominaler Hinsicht), relativ zu den
Benchmarkanleihen der Industriestaaten.
Quelle: J.P. Morgan (GBI EM Broad index, Stand: 3 November 2014), AllianzGI Economics & Strategy. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für
künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
18
Im Umfeld sich verändernder Geldpolitik ist die Entwicklung der
Aktienmärkte oft holprig
Rendite des S&P 500 im Vorfeld bzw. während eines Zinszyklus der Federal Reserve (Fed)
Veränderung (in %) ggü. Zeitpunkt t=0
40
30
20
10
0
-10
-20
-180
0
1982 (477 Tage)
180
1986 (262 Tage)
360
1987 (332 Tage)
540
720
Tage (t=0: Start des Fed-Zinserhöhungszyklus)
1993 (362 Tage)
1998 (321 Tage)
2003 (729 Tage)
Im Umfeld sich verändernder Geldpolitik neigten Aktienmärkte in Vergangenheit zu Korrekturen.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
19
Die US Geldpolitik wird weiterhin Wachstum und Aktienmärkte stützen
MSCI Welt vs. geldpolitischer Kurs der USA
Selbst im Falle von Zinserhöhungen seitens der Fed, unterstützt die internationale Geldpolitik weiterhin
risikoreiche Vermögensklassen.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
20
Hohe Bewertungen in den USA begrenzen potentielle Erträge langfristig,
aber nicht unbedingt kurzfristig
Shiller KGV S&P 500 (Kurs / 10-Jahres-Durchschnittsgewinn): Aktuelles Level bei 26,5
+1.5 Std.: 26.4
+1 Std.: 23.1
Durchschnitt: 16.6
- 1 Std.: 10
- 1.5 Std.: 6.7
Expansive Geldpolitik hat die US-Bewertung in teures Terrain vorrücken lassen. Dies verringert langfristig zu erwartende
Erträge. Aber: Auf den kurzfristigen Ausblick hat dies keine Auswirkungen .
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream, Robert Shiller, Datenstand: Januar 2015
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
21
Europa und einzelne Schwellenländer mit den attraktivsten Bewertungen
Zyklus- und inflationsadjustiertes Kurs/Gewinn-Verhältnis (Graham/Dodd oder Shiller KGV) globaler Aktienmärkte
Historischer 130 Jahre US-Durchschnitt
Globale Aktienmärkte sind nicht mehr billig, aber auch nicht übermäßig teuer. (Süd-)Europa und ausgewählte
Schwellenländer verbleiben als Märkte mit angemessenen Bewertungen.
Quelle: AllianzGI Economics & Strategy, Datastream. *Zahlen für Regionalindizes ohne Inflationsbereinigung.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
22
Dividenden: Stabilisierender Faktor für Aktienerträge in Zeiten niedrigen
Wachstums
Performance-Beitrag von Dividenden und Kursentwicklung des MSCI Welt seit 1970 (in % p.a.)
30%
3.2%
25%
20%
Dividendenstrategien in
Zeiten der
finanziellen
Repression
2.1%
15%
5.1%
10%
24.8%
5.0%
18.1%
2.3%
10.9%
5%
7.4%
7.3%
2.5%
3.5%
1.8%
1.7%
0%
-4.0%
-4.8%
2.6%
0.1%
-5%
-10%
1970-1975
1975-1980
1980-1985
1985-1990
Kursgewinne / -verluste
1990-1995
1995-2000
2000-2005
2005-2010
2010-2014
Performance-Beitrag Dividenden
Quelle: Datastream, Allianz GI Capital Markets & Thematic Research, Daten vom 31.12.2014
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
23
Der Grund für aktives Management: Schnelle Veränderung und größere
Spreads in Gewinnen von Assetklassen!
Annualisierte Rendite verschiedener Assetklassen eines €-basierten Investors
Platz
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
1
61,45
10,34
12,27
37,10
16,88
55,04
22,36
26,07
17,79
73,44
38,33
14,78
30,07
26,88
29,09
2
22,16
6,93
5,23
30,02
12,71
44,88
19,62
22,60
8,45
28,63
27,48
12,09
16,81
26,68
20,17
3
10,04
6,87
1,29
20,30
9,12
34,81
18,60
19,76
1,55
24,19
23,47
10,81
16,71
22,26
17,46
4
9,28
4,60
0,16
7,42
8,26
27,59
10,74
18,86
-3,55
23,18
19,82
7,96
16,40
3,61
14,64
5
1,76
2,94
-2,52
4,54
3,69
27,36
3,16
6,53
-6,31
23,16
16,91
5,40
14,35
-4,22
11,85
6
0,15
1,97
-4,02
1,13
2,74
25,52
1,02
1,84
-33,88
22,61
15,76
3,69
9,36
-4,49
11,81
7
-1,89
-7,25
-20,24
0,43
2,18
21,83
-1,71
-0,06
-38,52
15,46
13,82
1,87
3,95
-6,49
5,22
8
-6,62
-16,12
-29,12
-1,46
1,49
11,74
-4,15
-3,20
-42,67
9,52
13,37
-8,78
3,67
-8,62
3,96
9
-9,53
-17,75
-34,42
-4,74
-0,98
7,71
-5,23
-4,15
-44,78
1,13
7,46
-14,69
-0,26
-10,62
2,76
10
-25,92
-28,93
-43,06
-4,79
-2,56
0,43
-24,69
-4,37
-50,76
-1,27
1,77
-15,44
-1,68
-30,48
-24,65
6,09
-3,64
-11,44
8,99
5,35
25,69
3,97
8,39
-19,27
22,01
17,82
1,77
10,94
1,45
9,23
Durchschnitt
Aktien
Deutschland
Aktien
USA
Aktien
Emerging Markets
Aktien Europa
Unternehmensanleihen
Immobilien
Rohstoffe
(ex. Edelmetalle)
Gold
Schwellenländer
Anleihen
Staatsanleihen
Industrieländer
Keine Prognose für die Wertentwicklung einer Fondsanlage; Alle Angaben auf Jahresbasis bis zum 31.12.2014, Quelle: Thomson Reuters Datastream, Allianz GI Capital Markets &
Thematic Research. Verwendete Benchmarks: Deutschland: MSCI Germany TR, USA: MSCI USA TR, Aktien Emerging Markets: MSCI EM TR, Aktien Europa; MSCI Europa TR, Renten
Industrieländer: JPM Global Govt. Bond Index TR, Renten Emerging Markets: JPM EMBI Global Composite TR, Unternehmensanleihen: BofA ML Broad Corp. Index TR, Immobilien: Real
Estate Price Index Germany Bulwien, Rohstoffe (ex. Edelmetalle): S&P GSCI Non. Precious Metals TR, Gold: €/Feinunze; alle Indizes währungsbereinigt in EUR (TR = Total Return Index,
© Allianz
NAV
= Net
Global
AssetInvestors
Value) . Stand:
2012 –31.12.2014
Financial Repression
24
“Aktiv investieren – das ist
die zentrale Herausforderung und
Chance in diesem Jahr und darüber
hinaus.
”
25
Verstehen. Handeln.
1
Globale Geldpolitik fördert Aktien. Finanzielle Repression dauert an.
2
Weltwirtschaftswachstum nahe am Potenzial bleibt wahrscheinlich.
Keine Rezession im Euroraum.
3
Möglicher Gegenwind: Fed-Zinsanhebung, Geo-Politik,
Wachstumssorgen.
4
Volatilität zur Generierung von Rendite nutzen. Multi
Asset-Lösungen bieten sich an.
5
Aktien aus dem Euroraum sollten von Geldpolitik und
gefestigter Währungsunion sowie einem schwächeren Euro
profitieren.
6
Dividenden & Anleihen aus den Emerging Markets sollten helfen
einen Einkommensstrom zu generieren.
7
Aktiv investieren ist ein Muss!
26
3
Anhang
27
Prognose-Update Dezember 2014: Konjunktur
Brutto-Inlandsprodukt
Verbraucherpreise
Reales Wachstum (in % ggü. Vj.)
Inflationsrate (in % ggü. Vj.)
2012
2013
2014
2015
2012
2013
2014
2015
3.2
3.0
3.2
3.7
3.9
3.8
3.6
3.5
Industriestaaten
1.4
1.3
1.8
2.4
2.0
1.4
1.5
1.6
G7
1.7
1.4
1.7
2.3
1.9
1.4
1.7
1.6
Schwellenänder
5.1
4.7
4.6
4.9
6.0
6.1
5.5
5.2
USA
2.3
2.2
2.3
3.1
2.1
1.5
1.7
1.8
Kanada
1.7
2.0
2.3
2.5
1.5
0.9
2.0
1.9
Japan
1.5
1.5
0.3
1.1
0.0
0.4
2.8
1.7
UK
0.3
1.7
3.1
2.7
2.8
2.6
1.5
1.7
Eurozone
-0.7
-0.4
0.9
1.2
2.5
1.3
0.5
1.0
Deutschland
0.7
0.4
1.4
1.2
2.1
1.6
0.9
1.4
Frankreich
0.0
0.2
0.4
0.9
2.2
1.0
0.7
1.0
Italien
-2.4
-1.9
-0.3
0.6
3.3
1.3
0.1
0.5
Spanien
-1.6
-1.2
1.3
2.0
2.4
1.5
-0.1
0.7
Schweiz
1.1
2.0
1.6
1.8
-0.7
-0.2
0.1
0.4
Brasilien
1.0
2.5
0.2
0.9
5.4
6.2
6.3
5.9
Russland
3.4
1.3
0.8
0.4
5.1
6.8
7.5
7.7
Indien
4.8
4.7
5.3
5.8
9.3
10.9
6.8
6.5
China
7.7
7.7
7.3
7.1
2.7
2.6
2.1
2.3
Welt*
Quelle: AllianzGI Economics
Strategy, Stand: Dezember 2014
&
Soweit wir in diesem Dokument
Prognosen oder Erwartungen äußern
oder
die
Zukunft
betreffende
Aussagen machen, können diese
Aussagen
mit
bekannten
und
unbekannten
Risiken
und
Ungewissheiten verbunden sein. Die
tatsächlichen
Ergebnisse
und
Entwicklungen
können
daher
wesentlich von den geäußerten
Erwartungen
und
Annahmen
abweichen. Es besteht unsererseits
keine
Verpflichtung,
Zukunftsaussagen zu aktualisieren.
*) A ggregatio n gem P P P ; Ko nsensus für die Länder, die nicht durch eigenes Research abgedeckt werden
Weltwirtschaft wächst 2014 mit einer Rate um die 3,25% - Eurozone mit einer Rate von 0,9%, wobei nach wie vor
Abwärtsrisiken vorhanden
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Prognose-Update Dezember 2014: Finanzmärkte
Geld- und Bondmarkt, Aktien, Wechselkurse
USA
Japan
UK
Euroraum
Schw eiz
Geld- und Bondmarkt, Aktien, Wechselkurse
Ende 2013
aktuell
Ende 2015
Ende 2013
aktuell
Ende 2015
Leitzins
0.0-0.25
0.25
1.50
Leitzins
10.00
11.75
12.25
2J Treas.
0.38
0.58
1.85
3M-TBill
10.24
12.02
12.30
10J Treas.
3.03
2.14
3.25
5J Staat
12.83
11.73
12.00
US-$/€
1.37
1.24
1.19
Real/US-$
2.36
2.65
2.58
S&P 500
1,848
2,035
2,100
BOVESPA
51,507
49,862
57,000
Leitzins
0.0-0.10
0.0-0.10
0.0-0.10
Leitzins
5.50
10.50
11.50
2J JGB
0.09
0.01
0.10
3M-TBill
5.65
11.76
12.50
10J JGB
0.74
0.40
0.65
10J Staat
7.88
12.70
13.50
Yen/US-$
105.31
118.62
120.00
Rubel/US-$
32.87
57.52
52.50
Nikkei 225
16,291
17,372
18,000
MICEX
1,504
1,458
1,600
Leitzins
0.50
0.50
1.25
Leitzins
7.75
8.00
7.50
2J Gilt
0.56
0.49
1.65
3M-TBill
8.63
8.23
7.60
10J Gilt
3.02
1.85
3.05
10J Staat
8.83
7.84
7.75
US-$/Pf.
1.66
1.57
1.58
Rupie/US-$
61.80
62.37
60.00
FTSE100
6,749
6,410
6,800
SENSEX
21,171
27,498
28,000
Leitzins
0.25
0.05
0.05
Leitzins
6.00
5.60
5.35
2J Bund
0.21
-0.04
0.05
3M-PB-Bill
4.16
3.68
3.25
10J Bund
1.93
0.65
1.05
10J Staat
4.62
3.77
3.50
€Stoxx50
3,109
3,130
3,300
Yuan/US-$
6.05
6.19
6.10
DAX
9,552
9,756
10,200
HSCEI
10,816
11,236
11,500
Leitzins
0.00
0.00
0.00
Öl - WTI ($/bl)
98.4
60.0
80.0
2J SGB
-0.06
-0.13
0.00
Gold ($/oz)
1,206
1,223
1,175
10J SGB
1.07
0.27
0.80
VIX
14
20
15
Sfr/€
1.23
1.20
1.22
EMBI Plus Spread (Bp)
334
395
375
SMI
8,203
8,999
9,000
iTraxx Cross Over (Bp)
287
345
350
Brasilien
Russland
Indien
China
Quelle:
AllianzGI
Economics
Strategy, Stand: Dezember 2014
&
Soweit wir in diesem Dokument
Prognosen oder Erwartungen äußern
oder die Zukunft betreffende Aussagen
machen, können diese Aussagen mit
bekannten und unbekannten Risiken
und Ungewissheiten verbunden sein.
Die tatsächlichen Ergebnisse und
Entwicklungen
können
daher
wesentlich
von
den
geäußerten
Erwartungen
und
Annahmen
abweichen. Es besteht unsererseits
keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen
zu aktualisieren.
29
Überblick Score-Matrix: Unsere Positionierungsempfehlungen
Hinweise:
Scores zwischen -4 und +4, die rote Linie
markiert neutralen Bereich.
Scores für Trend, Makro und Bewertung
werden von assetklassenübergreifenden
Teams als Basis für Bestimmung der
Assetklassen-Scores festgelegt.
Die Assetklassen-Scores sollten als Maß
für die absolute Attraktivität einer
Assetklasse im Vergleich zu ihrem
historischen Risiko-/
Ertragsprofil interpretiert werden.
Die Portfolio-Scores (rechte Spalte) sind
das Ergebnis einer Optimierung und
sollten als aktive Gewichte in einem MultiAsset-Portfolio (welche sich zu null
addieren) gesehen werden.
Die gelben Balken markieren die
Richtung, in der ein Score verändert
wurde.
Quelle: Allianz GI
Die Empfehlungen beziehen sich auf die Assetklassen in lokalen Währungen. Sie können ohne Vorankündigung regelmäßig verändert werden.
30
TACK
THANK YOU
(xièxiè)
SPASIBA
CHOKRANE
VIELEN DANK
GRACIAS
BEDANKT
TAK
DANK U WEL
HVALA
GRAZIE 谢谢
MERCI ARIGATÔ
OBRIGADO
ขอบคุณครับ
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