Powerpoint

Report
Lehrerinnenhinweis - Grundidee
1.
Die SchülerInnen sind TrainerInnen von Fussballmannschaften und haben die Aufgabe, ihre Mannschaft
gemäss einer bestimmten Ideologie zu trainieren und aufzustellen.
Die SchülerInnen informieren sich über eine der acht Ideologien:
2.
–
–
–
–
–
–
–
–
3.
Liberalismus
Faschismus
Konservatismus
Anarchie
Nationalismus
Sozialismus
Monarchie
Kommunismus
Sie visualisieren diese Ideologie, indem Sie Ihre Fussballmannschaft (vgl. Beispiele unten) entsprechend
darstellen.
Die einzelnen Ideologien (Fussballmannschaften) treten danach gegeneinander an. Die Schülerinnen
informieren in diesem Moment die Klasse über Ihre (Trainings)Ideologie und argumentieren, warum Ihr
Team das Spiel gewinnen wird.
Die Lehrperson oder die Klasse entscheidet daraufhin, wer das Spiel gewinnt.
Am Schluss stehen nur noch zwei Mannschaften im Final. Wer gewinnt den Pokal?
Folgende Diskussionsmöglichkeiten bieten sich dann an:
4.
5.
6.
7.
–
–
–
Sind die Siegermannschaften wirklich die «besten» Ideologien?
Entspricht dieser Verlauf auch der geschichtlichen Entwicklung?
Wo liegen die Stärken und die Schwächen der einzelnen Ideologien?
(Fussball)
Ideologien
im 19. und 20.
Jh.
LehrerInnenhinweis
Die Schüler sollen sich (in
Gruppen) über folgende
Ideologien informieren:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Liberalismus
Faschismus
Konservatismus
Anarchie
Nationalismus
Sozialismus
Monarchie
Kommunismus
Neben den Beschreibungen auf Wikipedia,
findet man bei der Bundeszentrale für
politische Bildung weitere Informationen
zu den Ideologien:
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/
Für jüngere SchülerInnen:
http://www.hanisauland.de/lexikon
Sie sind Trainer(in)
eines berühmten Fussballklubs und Ihr
Cheftrainer beauftragt Sie, die Mannschaft
gemäss der Ideologie des
Sozialismus
Faschismus
Liberalismus
usw.
zu trainieren und aufzustellen, um im
nächsten Turnier den begehrten Pokal der
besten (Trainings)Ideologie zu gewinnen
Ihre Aufgabe:
• Informieren Sie sich über Ihre (Trainings)Ideologie, so
dass Sie die wichtigsten Aspekte verstanden haben.
• Stellen Sie Ihre Mannschaft auf dem Spielfeld auf und
benützen Sie,
–
–
Farben, Formen, Symbole, Aufstellung, Namen, Pfeile,
evtl. Musik usw., um Ihre Ideologie verständlich zu
machen.
Die Visualisierungen können auf Packpapier oder auf
Powerpoint erstellt werden. Wichtig ist, dass diese Bilder
leicht transportierbar sind, damit die Mannschaften
gegeneinander antreten können.
Die Auslosung ergibt folgende Paarung
LehrerInnenhinweis
• Es folgt eine «Beispielwettkampf», der als
Anregung, den Schülerinnen und Schülern
gezeigt werden kann (ggf. ohne die Resultate).
• Es empfiehlt sich, die Folien im
Präsentationsmodus abzuspielen 
Liberalismus
vs
Faschismus
Mussolini
Libertas
Libertà
Libertad
Autoritär
Anti
Demokratisch
Freedom
Hierarchisch
Libereco
Führerkult
Keinen
reinlassen
Gehorsam
Konformität
Anti
Sozialistisch
Freiheit
Nationalistisch
Liberdade
Vrijheid
Özgürlük
Vryheid
Liberté
Franco
Liberalismus
vs
Faschismus
Mussolini
Libertas
Libertà
Libertad
Libereco
1
Autoritär
Anti
Demokratisch
Freedom
Führerkult
5
Hierarchisch
Keinen
reinlassen
Gehorsam
Konformität
Anti
Sozialistisch
Freiheit
Nationalistisch
Liberdade
Vrijheid
Özgürlük
Vryheid
Liberté
Franco
Konservatismus
Bewahrer
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
vs
Anarchie
Herrschaftsfreier
Diskurs
Null Bock
Torhüter
Ich mach was mir
Spass macht
Vollversammlung
Konservatismus
Bewahrer
Bewahrer
Bewahrer
Hüter
Bewahrer
Verteidiger
vs
Anarchie
Herrschaftsfreier
Diskurs
0
2
Bewahrer
Verteidiger
Verteidiger
Verteidiger
Verteidiger
Null Bock
Vollversammlung
Eigentor der
Anarchisten
Spielabbruch infolge
Anarchie auf dem Schlacht
äh Spielfeld
Ich mach was mir
Spass macht
Nationalismus
vs
Sozialismus
John
Louis
Nicolas
René
Solidarität
Gerechtigkeit
Brüderlichkeit
Ausgleich
Jules
Sozialrechte
Soziales Netz
Michelle
Jean
Pierre
Hansruedi
Lucie
Chantal
Cristine
Gleichheit
Sozialhilfe
Arbeiter
Madeleine
Bill
Mindestlohn
Gewerkschaft
Nationalismus
vs
Sozialismus
John
Louis
Nicolas
René
Jean
3
Ausgleich
Sozialrechte
Pierre
Hansruedi
Lucie
Chantal
Cristine
Mindestlohn
Soziales Netz
Gleichheit
Sozialhilfe
Arbeiter
Madeleine
Bill
2
Gerechtigkeit
Brüderlichkeit
Jules
Michelle
Solidarität
Gewerkschaft
Monarchie
vs
Kommunismus
Marx
Freiherr
Pfalzgraf
Kurfürst
Baron
Engels
Lenin
Torgraf
Erzherzog
Proletarier
Ausbeutung
Überbau
Prinz
Landgraf
Revolution
Enteignung
Ritter
Graf
Produktionsmittel
Basis
Ideologie
Monarchie
vs
Kommunismus
Marx
Freiherr
Pfalzgraf
Baron
Torgraf
Lenin
Erzherzog
5
Engels
Proletarier
Ideologie
Ausbeutung
Überbau
Prinz
Landgraf
Revolution
Enteignung
Ritter
Graf
Produktionsmittel
Basis
1
Kurfürst
Die Halbfinals
Faschismus vs Konservatismus
Autoritär
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
Bewahrer
Mussolini
Gehorsam
3
Konformität
Hierarchisch
Führerkult
Anti
Sozialistisch
Verteidiger
Bewahrer
Verteidiger
Franco
Verteidiger
Nationalistisch
0
Bewahrer
Bewahrer
Hüter
Niemand
reinlassen
Anti
Demokratisch
Nationalismus vs
Kommunismus
Marx
John
Louis
Nicolas
René
1
Lenin
Jules
Jean
Pierre
Proletarier
Ideologie
Ausbeutung
Hansruedi
Überbau
Lucie
Madeleine
Chantal
Bill
Revolution
Enteignung
Cristine
Produktionsmittel
Basis
Michelle
5
Engels
Das Finale
Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht,
Ja,
Nein, wenn es um die Selbstdaß
alle
Menschen
gleich
erschaffen worden,
zur Mobilisierung der Massen
bestimmung des Individuums geht
daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen
unveräusserlichen Rechten begabt worden,
worunter sind Leben, Freyheit und das
Bestreben nach Glückseligkeit. Daß zur
Versicherung dieser Rechte
Nationalismus
Regierungen unter den Menschen
Liberalismus
Faschismus
eingeführt worden sind, welche ihre
Kommunismus
gerechte Gewalt von der Einwilligung
…
der Regierten herleiten
Unterordnung und Selbstaufgabe
des Individuums zugunsten der
Rasse / Klasse / «Gemeinschaft»
Freiheit und Würde des
Individuums stehen im
Mittelpunkt
Liberalismus
LehrerInnenhinweis
Empfehlenswerte Lektüre dazu:
Schaal, Gary S und Felix Heidenreich:
Einführung in die Politischen Theorien der
Moderne, Opladen 2009 (2. erweiterte und
aktualisierte Auflage), vor allem S. 47 – 75.

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