Betriebliche Hauptfunktionen

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Betriebliche
Hauptfunktionen
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1.2 Hauptfunktionen in Unternehmen
1.2.1 Funktionen
1.2.2 Wechselwirkungen
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1.3 Produktionsfaktor Arbeit
1.3.1 Formen menschlicher Arbeit
1.3.2 Bedingungen der menschlichen Arbeitsleistung und
deren Einflussfaktoren
1.3.3 Arbeitssystem in Bezug auf die menschliche Arbeit
1.3.4 Beurteilungsmerkmale des menschlichen Leistungsgrades
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Betriebliche Hauptfunktionen
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Leitung
Entwicklung, Konstruktion
undPlanung
Lagerung
Fertigung
Absatz
Verwaltung
Beschaffung
Finanzierung
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Leitung
sie gibt die Unternehmensziele als
Gesamtplanung (strategische Planungsfunktion)
vor,
koordiniert
die
betrieblichen Teilbereiche, Beseitigt
außergewöhnliche
Störungen
des
Betriebsprozesses, Besetzung oberster
Führungsstellen
und
legt
die
Organisationsstruktur fest.
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Führungsfunktion
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AnordnungsEntscheidungsKontrollbefugnisse
Planungsfunktion
Organisationsfunktion
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Entwicklung, Konstruktion und Planung
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Ein Teilbereich dieser Aufgabe ist die Produktentwicklung im technischen und
gestalterischen Bereich
siehe Abb. 3 ‚Ablauf der technischen
‚Produktentwicklung bis zur Erzeugnisreife‘
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Lagerung
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Rohstofflager (nicht bei just-in-time) als Puffer zwischen
Lieferant und Fertigung
Halbfabrikatelager als Puffer zwischen Fertigung und Montage
Fertigwarenlagerung als Puffer zwischen Montage und Versand
Anmerkung: FiFo (First In First Out)
LiFo (Last In First Out)
HiFo (Higherst In First Out)
Ziele der Lagerhaltung:
 Gewährleistung einer hohen Lieferbereitschaft
 Minimierung der Kapitalbindung
 Minimierung der Lagerkosten (Lagerhaltungskosten und Kapitalbindungskosten)
 Geringe Transportzeiten und –kosten
 Niedrige Fehlmengenkosten
 Geringe Stillstandszeiten im Material- und Warenfluss
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Fertigung
ist die betriebliche Leistungs-erstellung
durch das Zusammenwirken der
Produktionsfaktoren:
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Mensch
Betriebsmittel
Material
Ergebnis ist das definierte Produkt daher
auch „Produktion“. Der Begriff
‚Fertigung‘ wird häufig gegliedert in eine
Vorfertigung (Herstellung von Halbfabrikaten aus Rohmaterialien) und
Montage (Herstellung von Fertigfabrikaten = Erzeugnissen).
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Absatz
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oder Leistungsverwertung sie umfasst alle Tätigkeiten,
Maßnahmen und Ein-richtungen die den Verkauf der
betrieblichen Leistung betreffen. Er ist somit die letzte Phase
des betrieblichen Leistungsprozesses und beschließt damit den
Wertekreislauf. Auch die Verfolgung der Zahlungseingänge zur Erhaltung der Liquidität fällt in
diesen Bereich.
Heute steht der Absatz oft im Vordergrund der unternehmerischen Überlegungen,
da Marktentwicklungen ein aktives Zugehen auf den Verbraucher nötig macht. Eine
Markterschließung ist nicht mehr ausreichend, vielmehr muss eine ständige Marktausweitung das Ziel sein.
Marktinstrumente sind vor allem:
 Marktforschung (zeitpunktbezogen)
 Marktbeobachtung (zeitraumbezogen)
Sie dienen der Informationsgewinnung und darauf aufbauend der Produktpolitik (Qualität,
Sortiment, Marken). Diese Informationen werden umgesetzt in den absatzpolitischen Mitteln:
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Preis-, Produkt-, Rabattgestaltung
Absatzorganisation
Werbung
Kundendienst (after Sales)
Verkaufsförderung (Promotion, Public Relations)
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Verwaltung
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Sie dient dazu die Funktionsfähigkeit des Betriebes zu sichern.
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Rechnungswesen (Erfassung des Betriebsgeschehens)
Dokumentation/Archivierung
Personalwesen (Personalplanung, -steuerung, -ausbildung, weiterbildung und –betreuung)
Technische Instandhaltung der Gebäude
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Beschaffung
Bereitstellung der Produktionsfaktoren zur Zielerfüllung.
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Beschafft werden:
 Arbeitskräfte (Personalabteilung)
 Betriebsmittel und Materialien (Einkauf)
 Kapital (Finanzabteilung)
 Informationen
Die Beschaffung des Produktionsfaktors Material steht heute im Vordergrund, da weitere
Faktoren zugekauft werden und sich das Unternehmen sich auf seine Kernkompetenz
konzentriert.
Der Einkauf muss sich mit im Zuge der Globalisierung mit einem größeren Beschaffungsmarkt
auseinandersetzen. Er ist Bindeglied zwischen Unternehmung und Beschaffungsmarkt.
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Eingabe aufgrund einer Bestellanforderung für Material nach Art, Menge, Termin und Qualität
1. Bestellmenge und Anliefertermine ermitteln
2. Angebote einholen
3. Angebote prüfen
4. Angebote vergleichen und Lieferanten auswählen
5. Vertragsverhandlungen führen und Bestellungen platzieren
6. Liefertermine überwachen und evtl. Mahnungen aussprechen
7. Wareneingang kontrollieren (Art, Menge, Qualität, Termin)
8. Rechnungen prüfen
9. Material einlagern lassen
10. Statistiken führen
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Finanzierung
(Kapitalbeschaffung) ist die Bereitstellung von finanziellen Mitteln.
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Man unterscheidet nach der Kapitalherkunft:
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Außenfinanzierung
Es werden von außen finanzielle Mittel zugeführt (z. B. Einlagen
von Eigentümer, Aufnahme neuer Gesellschafter, Kredite
(Fremdkapital)
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Innenfinanzierung
Es fließen dem Unternehmen Mittel aus dem Umsatzprozess
(Verkauf der Betriebsleistung) Erlöse hinzu. Weiterhin können
auch Mittel aus Teileveräußerung des Anlagevermögens, aus
Abschreibungen, aus nicht entnommenen Gewinnen und aus
Rückstellungen kommen.
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Entwicklung,
Kostruktion, Planung

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