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Report
Verlaufsplanung - FSP/L
Datum: 26.06.2013
Altenbergschule Bad Bergzabern
Fach: Mathematik
Uhrzeit: 08.40– 09.25 Uhr
Klassenleitung: Herr Peter
Thema der Stunde: „Rekonstruktion von Würfelgebäuden“
Klassenstufe: 5/6
FÖLAA: Fee-Esmeralda Kast
Intension:
Das zentrale Anliegen dieser Stunde liegt darin, anhand von „Bauplänen“ Würfelgebäude zu rekonstruieren und somit die räumliche Vorstellungskraft der
SuS u.a. über einen enaktiven Zugang zu fördern. Über das Schätzen der Menge der einzelnen Würfel einer Figur soll die Anbahnung mentaler
Repräsentation von Körpern begünstigt werden.
Phase &
Zeit
1
Geplanter Ablauf
 Begrüßung
 Heute Seminar zu gast, um mich/ Fr. Kast zu beurteilen (Qualität meines
Unterrichts)
Sozialform
&
Methoden


Einstieg



 Stundenverlauf
1. Schätzaufgabe
2. Gruppenarbeit
3. Lösen der Schätzaufgabe
FÖLAA & SuS verbalisieren den Stundenablauf
 Schätzaufgabe
3
Hinführung
5
2
 FÖLAA präsentiert Würfelgebäude  Heute wollen wir Schätzen, 1
Aufgabe für uns alle & später für die Gruppen „was glaubt ihr, aus wie
vielen Würfeln besteht diese Figur?“
 SuS geben Schätzungen ab – werden an der Tafel notiert
 FÖLAA gibt Aussicht auf die Lösung am Stundenende
 Bsp. für Arbeitsphase





 FÖLAA präsentiert den SuS eine Aufgabe der folgenden Gruppenarbeit &
visualisiert Arbeitsauftrag:
1. Gruppe schätzt „wie viele Würfel?“
2. Nach Bauplan bauen
3. Kontrolle!
 Erläuterung durch FÖLAA  Modell
 Fragen?!

 Ankündigung Arbeitszeit (bis 09.20 Uhr)
 Einteilung Kleingruppen (je 3SuS) + Materialzuteilung
Los geht´s




Tafel
Kreide
Würfelgebäude
Lernen
am
Modell

Bsp.Aufgabe
Arbeitsauftrag
Würfel



Glocke
Gelbe Karte
Feedbackliste
Tafel
Symbole
Plenum
Frontale
Phase
Einbindung
der SuS in
UHandlung
Frontale
Phase
Plenum
Methodisch- Förderpädagogischer Kommentar
 Schaffung von Transparenz bei den SuS über den
Stundenverlauf
Plenum
Frontale
Phase
Ruhe- und Stoppregel bis Stundenverlauf besprochen
2
Material &
Medien


Glocke
Materialkisten
 Sicherung der Aufmerksamkeit durch Ruhe- und Stoppregel,
Körperhaltung einfrieren, Anker mittig vor Tafel
 Wissen über den Verlauf der Stunde bzw. über Anforderungen, die
an sie gestellt werden soll SuS Sicherheit geben
 Stundenverlauf
 SuS verbalisieren den Stundenverlauf  FÖLAA motiviert einzelne
SuS bzw. signalisiert ihnen über nonverbale Gesten, dass sie
gemeint sind & unterstützt sie dabei (wenn notwendig)
 Schätzaufgabe
 Einblick für SuS in Thema der Stunde schaffen
 Schätzaufgabe erhöht Motivation der SuS durch den Spiel- und
Rätselcharakter  Sicherung der Aufmerksamkeit
 FÖLAA in der Rolle der Moderatorin  Beeinflussung der
Atmosphäre
 Bsp. Für Arbeitsphase
 Lernen am Modell:
FÖLAA verbalisiert interne Gedankengänge und vermittelt
hierüber wichtige Hinweise und Erläuterungen zur möglichst
erfolgreichen Bearbeitung der Aufgaben
 Beziehungsebene – Authentizität FÖLAA
 Visualisierung des Arbeitsauftrages bleibt für alle SuS während der
Arbeitsphase sichtbar (erst verdeckt, dann aufgedeckt)
 Frage-Anker hinter dem Lehrerpult
 Rahmenbedingungen für Arbeitsphase setzen  Transparenz
 Kleingruppen: 4 Leistungsstarke SuS wählen ihre Arbeitsgruppen
 Aktivierende Worte zum Schluss
Arbeitsphase
28
 Kleingruppenarbeit
 SuS setzen sich in ihrem Kleingruppen
zusammen und nehmen die Arbeit auf
 FÖLAA beobachtet und wartet ab bis alle SuS die Arbeit aufnehmen
 FÖLAA steht für Fragen zur Verfügung & unterstütz die SuS bei der
Bearbeitung ihrer Angebote  Lernprozessbegleitung  Hilfestellung;
bei Verständnisproblemen Aufgabenstellung (exemplarisch) gemeinsam
erarbeiten; SuS erläutern ihre Denkprozesse; etc.
 FÖLAA kündigt Arbeitsende an (5 Minuten, 2 Minuten)
Ruhe- und Stoppregel solange FÖLAA spricht
1
 Rückmeldung FÖLAA
 Wertschätzung der Schüler  Beobachtungen verbalisieren
Abschluss
 Lösung der Schätzaufgabe
4





FÖLAA moderiert die Auflösung
SUS erhalten die Möglichkeit neue Schätzungen abzugeben
Auflösung durch Bauplan
Würdigung Beste/r Schätzer/in



 Kleingruppenarbeit


9 Aufgaben
pro Gruppe
zur Wahl
6 Zusatzaufgaben
Würfel
Stifte
Frontale
Phase
Plenum


Symbol
Tafel
 Würdigung der Schülerleistungen
Gelenktes
L-SGespräch

Würfelgebäude
 Lösung der Schätzaufgabe
Organisation in 4
Kleingruppen


 Die wichtigsten 20 Sekunden
 FÖLAA ist Begleiter des Lernprozesses
 Differenzierung:
1. offene  SuS entscheiden, welche Angebote sie bearbeiten
2. geschlossene  vier Differenzierungsgruppen  heterogene
Zusammensetzung + entsprechende Aufgaben mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bez. Würfelanzahl und
Würfelfigur (Grundfläche Bauplan)
 Arbeitsende wird angekündigt  Transparenz für SuS
 Anonyme vs. namentliche Rückmeldung (situativ bedingt 
Beziehungsebene)
 Spiegelung Gesamtleistung der Gruppen
 Moderation durch FÖLAA lockert die Atmosphäre
(Spielcharakter)
 Neue Möglichkeit:
Es ist davon auszugehen, dass einzelne SuS nach diesen Übungen
die Anzahl der Würfel genauer schätzen können, als zu
Stundenbeginn.
 Auflösung  Gedankengänge der SuS verbalisieren lassen
(Lernstandsanalyse) ggf. FÖLAA
 Beste/r Schätzer/in erhält namentlich Applaus für kognitive
Leistung

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