Abbildungen Teil 1 - Department of Information Systems

Report
Einige Informationsattribute und ihre möglichen Ausprägungen
– dargestellt am Beispiel der Information „Umsatz“
Problemerkennung
Alternativengenerierung
Alternativenauswahl
Implementierung
Kontrolle
Problemlösungsphasen
Problemstruktur
wohlstrukturiert
semistrukturiert
unstrukturiert
Zielerreichung
optimal
zufriedenstellend
Entscheider
risikoscheu
risikoneutral
risikofreudig
Unsicherheit
Ungewissheit
Sicherheitsgrad
Sicherheit
Dimensionen des Entscheidens
Umwelt
Grenze
System
Input
Output
Ein System und seine Umwelt
Kriterium
Ausprägung
Entstehung
natürlich  künstlich
Komponenten
maschinell  natürlich  maschinell und natürlich
Existenz
abstrakt  konkret
Umweltinteraktion
offen  geschlossen
Verhalten
deterministisch  stochastisch  zufällig
Anpassung
adaptiv  nicht-adaptiv
Steuerung
mit  ohne Rückkopplung
Systemklassifikationen
Kriterium
Ausprägung
Abstraktionsgrad
physisch  analog  mathematisch
Zweck
normativ  deskriptiv
Zeit
statisch  dynamisch
Verhalten
deterministisch  stochastisch
Anpassung
adaptiv  nicht-adaptiv
Modellklassifikationen
Organisationsebene
Leitungsebenen
strategisch
taktisch
operativ
Ausführungsebene
Beschaffung
...
...
Vertrieb Kundendienst
Funktionale Bereiche
Organisationsebenen einer Unternehmung
Informationsattribut
Entstehung
Herkunft
Berechnung
operative
Ebene
taktische
Ebene
strategische
Ebene
intern
einfach
extern
komplex
hoch
niedrig
niedrig
hoch
Vergangenheit,
Gegenwart
Zukunft,
Gegenwart
Darstellung
Genauigkeit
Präsentation
hoch
einfach
niedrig
aufwendig
Nutzung
Zweck
Häufigkeit
Periodizität
eindeutig
hoch
vorbestimmt
vage
niedrig
ad hoc
Inhalt
Aktualität
Verdichtung
zeitl. Ausrichtung
Informationsbedürfnisse der Leitungsebenen
Gesellschaft
Natur
Technologie
Wirtschaft
Kapitalgeber
Konkurrenz
Managementprozesse
Lieferanten
Kunden
Geschäftsprozesse
Unterstützungsprozesse
Ressourcen
Normen und Werte
Staat
Anliegen und Interessen
Mitarbeitende
Öffentlichkeit/
NGOs
St. Galler Management-Modell [Rüegg-Stürm 2003]
Unterstützung der
Ausführungsebene
Unterstützung der
Leitungsebenen
Verbesserung der
Wettbewerbsposition
Effizienz
Effektivität
Marktanteil und
Gewinn
DV-Abteilung
DV-Abt. und
Endbenutzer unabh.
voneinander
DV-Abt. und
Endbenutzer in
Zusammenarbeit
Position des
DV-Leiters
im unteren oder
mittleren
Management
zweite oder dritte
Managementstufe
Vorstandsmitglied
Ausrichtung
des
DV-Leiters
funktional
technisch
allgemein
unternehmerisch
Primärziel
Maß der Zielerreichung
Entstehung der
eigenentw. IS
DV-Ausgaben
< 1% des Umsatzes ~ 1% des Umsatzes
1975
Evolution von IS
>1% des Umsatzes
1985
Organisationsebene
Zweck
Transaktion
Information
Entscheidung
Leitungsebene
Ausführungsebene
operativ
Transaktionssysteme (TPS)
Transaktionssysteme (TPS)
Managementinformationssysteme (MIS)
taktisch
strategisch
Managementinformationssysteme (MIS)
Führungsinformationssysteme (EIS)
Entscheidungsunterstützungssysteme (DSS)
Einordnung von IS für betriebswirtschaftliche Aufgaben
Standardsoftware
PPSSysteme
Individualsoftware
selbst
entwickelte
PPS
MS-Office
sektorspezifisch
PPS
FIBU
mySAP
selbst
entwickelte
FIBU
sektorneutral
Produktionsplanungs- und -steuerungssystem
Finanzbuchhaltung
Klassifizierung von IS nach Anwenderkreis und Einsatzbereich
mit Beispielen
Beispiel eines Berichtssystems (entwickelt mit Cognos 8)
Beispiel eines Entscheidungsbaums im SAS Enterprise Miner 6.1
IT und neue Wirtschaft
Geschäftsstrategie
Transformation des
Unternehmens
Geschäftsprozesse
Informationssysteme
Beziehungen zwischen einer Organisation und IT
[Österle/Winter 2003]
Führung
Verhalten
Macht
Wissensziele
Wissensidentifikation
Feedback
Wissensbewertung
Wissensbewahrung
Wissenserwerb
Wissensnutzung
Wissensentwicklung
Wissens(ver)teilung
Bausteine des Wissensmanagements [Probst et al. 2003]
Neue Konkurrenten
Branchenwettbewerb
Lieferanten
Kunden
Rivalität unter bestehenden
Wettbewerbern
Substitutionsprodukte
Modell der Wettbewerbskräfte nach Porter
Wertschöpfungskette
Unternehmensinfrastruktur
Personalstruktur
Unterstützende
Wertaktivitäten
Technologieentwicklung
Beschaffung
Primäre
Wertaktivitäten
Eingangslogistik
Fertigung
Ausgangs- Marketing
logistik
& Vertrieb
Wertschöpfungskette [Porter 1985]
Gewinnspanne
Kundendienst
Beispiel: Eine Ölfirma
Weniger wichtige Bereiche
Schlüsselbereiche
Ungefährer Anteil am IT-Budget (in Prozent)
Einkommen vor
Steuern
Produkt-Mix

Umsatz
-
Gesamtkosten
Preis-Mix
Grundstückskosten
pro Quelle


Kosten pro
Quelle
Handel /
Absicherung
:
Suchkosten
Kosten d. erfolgreichen Quelle

:
Produktionskosten

Erfolgsrate
Geolog./geotechn.
Kosten pro Quelle
 10
Bohrkosten pro
Quelle
Durchschn. Menge
eines Fundes
15
Administrative
Kosten
75
Zuordnung von IT-Ausgaben zu den wichtigsten Aufgabenbereichen
[übersetzt von Battles et al. 1996]
Benutzerorientierung
Wie sehen die Benutzer die IT-Abteilung?
Auftrag
Vorzugslieferant für IS zu sein und
optimale Ausnutzung der Geschäftsmöglichkeiten durch IT
Ziele

Vorzugslieferant für Anwendungen

Vorzugslieferant für den Betrieb

Partnerschaft mit Benutzern

Benutzerzufriedenheit
Unternehmensbeitrag
Wie sieht das Management die IT-Abteilung?
Auftrag
akzeptabler Beitrag von Investitionen in IT
Ziele

Kontrolle der IS-Kosten

Verkauf von IS-Produkten und –Dienstleistungen an Dritte

Geschäftswert neuer IS-Projekte

Geschäftswert der IS-Funktion
Ausführungskapazität
Zukunftsorientierung
Wie effektiv und effizient sind die IS- Ist die IT-Abteilung für zukünftige HerausProzesse?
forderungen gut positioniert?
Auftrag
effiziente Fertigstellung von IS-Produkten
und –Dienstleistungen
Ziele

effiziente Softwareentwicklung

effizienter Betrieb

Beschaffung von PCs und PCSoftware

Problemmanagement

Benutzerausbildung

Management der IS-Mitarbeiter

Benutzung der
Kommunikationssoftware
Auftrag
Entwicklung der Fähigkeiten, um auf
zukünftige Herausforderungen reagieren zu
können
Ziele

ständige Ausbildung der IS-Mitarbeiter

Expertise der IS-Mitarbeiter

Alter des Anwendungenportfolios

Beobachtung neuer IS-Entwicklungen
Balanced Scorecard für den IS-Bereich [van Grembergen/van
Bruggen 1998]
III. Makroökonomische Bedingungen
Ländercharakeristika
II. Wettbewerbsumgebung
Branchencharakteristika
I. Betrachtete Unternehmung
Wertgenerierung durch IS
IT-Ressourcen:
Technologie &
Menschen
Komplementäre
organisationale
Ressourcen
Geschäftsprozesse
Performanz der
Geschäftsprozesse
Organisationale
Performanz
Ressourcen und
Geschäftsprozesse der
Geschäftspartner
Modell der Wertgenerierung durch IS (übersetzt von [Melville et al. 2004])
Ebene
Beispiele für Verfahren
Arbeitsplatz, Abteilung
I+F-Verfahren
(bereichsbezogen)
Time-Saving Time-Salary Nutzwertanalyse
Hedonistisches Verfahren
mehrfunktionale Einheiten, z. B. Analyse von Nutzeffektketten
Filialen (bereichsübergreifend)
Data Envelopment Analysis
Unternehmen,
Produktivitätsmessung mit Produktions- und
Unternehmensnetze
Kostenfunktionen
Branche, Volkswirtschaft
Messung der Konsumentenrente
Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsbewertung von IS
Geringere
Lagerkosten
Geringere
Werkzeugkosten
Bessere
LagerraumHöherer
nutzung
Lagerumschlag
Reduzierte
Werkzeuganzahl
Kürzere,
störungsfreiere
Durchlaufzeit in
nachfolgenden
Bereichen
Weniger
Fehlerfolgekosten
Geringere
Rüstkosten
Weniger
Rüstvorgänge
Höhere
Fertigungsqualität
Reduzierte
Fehlerrate in
der Montage
Reduzierte
Teilevielfalt
Nachfolgende
Funktionen
können früher
beginnen
Schnelleres
Bereitstellen von
technischen
Angebotsunterlagen
Ebene 2
Weniger
Konstruktionsfehler
Kürzere Auftragsdurchlaufzeit in
der Konstruktion
Höhere
Änderungsflexibilität
Standardisierung/
Normierung der Teile
Schnellere
Zeichnungserstellung
Kürzerer
Entwicklungsprozess
Weniger Zeitaufwand und Kosten für
den Prototypbau und Testreihen
Höhere Qualität der
Konstruktionsunterlagen
Bessere Produktentwicklung durch
Simulation und Berechnung
Ebene 1
Nutzeffektketten eines
CAD-Systems
[Schumann 1993]
Altes CAD-System Rationalisierungseffekt
Aktivitäten
Neues CAD-System
Anteilswert [%]
r
1–r
Anteilswert [%]
14
6
0
0
1
1
14,0
6,0
19
0
1
19,0
39
0
1
39,0
Informieren
Berechnen
Stücklisten erstellen
Zeichnung erstellen
Zeichnung
ändern
11
4
6
30
8
0,75
0,5
0,666
0,875
0,875
0,25
0,5
0,334
0,125
0,125
2,75
2
2
3,75
1
Wiederholteile suchen
2
0,9
0,1
0,2
1.zeitlich nicht
reduzierbar
Entwerfen
Kontrollieren
ind. Konstruktionstätigkeit
2.zeitlich
reduzierbar
61
11,7
100
50,7
Ermittlung des Reduzierungsfaktors
Altes CAD-System
Status quo
Neues CAD-System
angepasst an Status quo bei
die
angepasst an
Vollauslastung die
Erwartungen
Arbeitsstunden/
Zeichnung
Erwartungen
4
2
Kosten einer
Konstrukteurstunde
Kosten/Zeichnung
Zeichnungen/Tag u. Konstrukteur
Arbeitstage im repräsentativen Jahr
60
240
2
250
60
120
4
250
Zeichnungen/
Konstrukteur im
repräsentativen Jahr
Anzahl Konstrukteure
500
2
500
3
1000
2
1000
1,5
1000
1500
2000
1500
240000
360000
240000
180000
Zeichnungen im
repräsentativen Jahr
Zeichnungskosten im repräsentativen
Jahr
240
Berechnung der Zeichnungskosten im repräsentativen Jahr
120
Zeitpunkt
0
Anschaffungsauszahlung
1
2
3
4
Berechnung der Abschreibungen
5
540.000
Auszahlungen
180.000 180.000 180.000 180.000 180.000
Korrekturposten
18.000
9.000
0
-9.000
Zeitpunkt
1
Buchwert zu Beginn
des Jahres
320.00 240.00
400.000
0
0 160.000 80.000
3
4
5
-18.000
Abschreibungen
korr. Auszahlungen
2
540.000 198.000 189.000 180.000 171.000 162.000
Buchwert zum Ende
des Jahres
80.000 80.000 80.000 80.000 80.000
320.000
240.00 160.00
0
0 80.000
0
Eigenkapital
Berechnung der „Steuererstattung“
Standardkredit
+ Aufnahme
540.000 110.400 153.828 158.296 163.077 168.192
Zeitpunkt
operativer Aufwand
– Tilgung
– Sollzinsen
54.000 65.040 80.423
+ Steuererstattung
96.252 112.560
1
338.000
2
3
4
5
189.00 180.00
0
0 171.000 162.000
Abschreibungen
80.000 80.000 80.000 80.000 80.000
Zinsaufwand
54.000 65.040 80.423 96.252 112.560
141.600 100.212 102.127 104.176 106.368
Zinsertrag
Finanzierungssaldo
0
0
0
0
0
0
Bestandsgrößen
Kreditbestand
Steuerbemessungsgrundlage
1.125.60 1.293.79
540.000 650.400 804.228 962.524
1
3
Steuererstattung
334.04 340.42
-472.000
0
3 347.252 354.560
100.21 102.12
141.600
2
7 104.176 106.368
VOFI der IT-Investition „Anschaffung und Einsatz eines neuen CAD-Systems“
Unternehmensziel
Einen guten ROI bei Investitionen in ITgestützte Geschäftsprozesse erreichen
IT-Ziel
Verbessere die Kosteneffizienz der IT und ihren
Beitrag zum Unternehmenserfolg!
Kunden- und Serviceorientierung
erhöhen
Stelle die Enduser-Zufriedenheit mit den
Serviceangeboten und Service Levels sicher!
Geschäftsprozesse
überarbeiten und verbessern
Produkt-/
Geschäftsinnovationen
Stelle die Verfügbarkeit des IT-Services gemäß
den Anforderungen sicher!
Definiere, wie funktional geschäftliche und
Steuerungsanforderungen in wirksame und
wirtschaftliche
automatisierte
Lösungen
überführt werden!
Beschaffe und unterhalte integrierte und
standardisierte Anwendungssysteme!
Integriere
die
Anwendungen
und
Technologielösungen
nahtlos
in
Geschäftsprozesse!
Stelle IT-Agilität her!
Setze Projekte pünktlich und im Budgetrahmen
unter Einhaltung der Qualitätsstandards um!
Stelle sicher, dass die IT eine kosteneffiziente
Servicequalität,
eine
kontinuierliche
Verbesserung und Bereitschaft für künftige
Veränderungen zeigt!
Beispiele für Unternehmens- und IT-Ziele in COBIT
Informationskriterium
Erläuterung
Effektivität
bezieht sich auf die Relevanz und Angemessenheit von Informationen für den
Geschäftsprozess und ihre angemessene Bereitstellung bezüglich Zeit, Richtigkeit,
Konsistenz und Verwendbarkeit.
Effizienz
bezieht sich auf die Bereitstellung von Informationen unter möglichst wirtschaftlicher
Verwendung von Ressourcen.
Vertraulichkeit
bezieht sich auf den Schutz von sensiblen Daten vor unberechtigten Zugriffen.
Integrität
bezieht sich auf die Richtigkeit, Vollständigkeit und Gültigkeit von Informationen in
Bezug auf Unternehmenswerte und Erwart-ungen.
Verfügbarkeit
bezieht sich auf die momentane und zukünftige Verfügbarkeit von Informationen für
Geschäftsprozesse; sie betrifft auch die Sicherheit der notwendigen Ressourcen.
Compliance
bezieht sich auf die Einhaltung von Gesetzen, externen und internen Regeln und
vertraglichen Vereinbarungen, die Geschäfts-prozesse einhalten müssen.
Verlässlichkeit
bezieht sich auf die Bereitstellung geeigneter Informationen, damit das Management
die Organisationseinheit führen und seinen Treue- und Governancepflichten
nachkommen kann.
Die Bedeutung von Informationskriterien in COBIT
Informationskriterien
t
eit ät
t
eit nce hkei
k
ä
z
k
t
h
i
t
r
n
i
a
r
a
iv
li
lic
ie
lic
ekt Effiz rtrau Integ rfügb omp rläss
f
f
E
C
Ve
Ve
Ve
Plane &
organisiere (PO)
Beschaffe &
Überwache &
implementiere
evaluiere (ME)
(AI)
Erbringen &
unterstützen (DS)
PROZESSE
AI : 7 Prozesse
DS: 13 Prozesse
ME: 4 Prozesse
AKTIVITÄTEN
ss
e
R
IT-
COBIT-Würfel
o
Personen
Infrastruktur
Informationen
PO: 10 Prozesse
Anwendungen
IT-Prozesse
DOMÄNEN
en
c
r
u
PO3
Bestimme die technische
Ausrichtung
P
P
PO4
Definiere IT-Prozesse,
Organisation und ihre
Beziehungen
P
P
P
P
Infrastruktur
P
Anwendungen
S
Information
Definiere die
Informationsarchitektur
Personal
PO2
Ressourcen
Reliability
S
Compliance
P
Verfügbarkeit
Definiere einen
strategischen Plan
Integrität
Effizienz
PO1
Vertraulichkeit
Effektivität
Informationskriterien
X
X
X
X
X
X
Plane und organisiere
PO5
Verwalte IT- Investitionen
PO6
Kommuniziere ManagementZiele und -Strategie
P
PO7
Manage IT-Personal
P
P
PO8
Manage Qualität
P
P
PO9
Erfasse und verwalte ITRisiken
S
S
PO10
Verwalte Projekte
P
P
S
P
X
X
X
X
X
S
S
X
X
X
X
S
P
P
P
S
S
X
X
X
X
S
X
X
X
X
X
X
X
Zusammenhang
zwischen Prozessen,
Informationskriterien
und Ressourcen für
die Domäne „Planung
und Organisation“
Reife
5 Optimiert:
Gute Praktiken werden angewandt und automatisiert
4 Verwaltet:
Prozesse werden beobachtet und gemessen
3 Definiert:
Prozesse sind dokumentiert und kommuniziert
2 Wiederholbar: Prozesse folgen einem regelmäßigen Muster
1 Initial:
Prozesse sind ad-hoc und unorganisiert
0 Nicht existent: Management-Prozesse werden nicht angewandt
Modell zur Beurteilung der Reife von Prozessen
Start
Ablaufdiagramm des
Prozesses „Definiere
einen strategischen ITPlan“ (angelehnt an
[Goltsche 2006, S. 52])
Verbinde Geschäftsziele
mit IT-Zielen
Analysiere
Abhängigkeiten /
jetzige Performance
Überprüfen
Entwerfe strategischen
Plan
Entwerfe taktischen
Plan
Analysiere ProgrammPortfolio und verwalte
Projekt- und ServicePortfolio
Nein
Richtig?
Ja
Ende
Unternehmensleitung
Forschung und
Entwicklung
Vertrieb und
Marketing
Produktion
Finanz- und
Rechnungswesen
IT-Abteilung als eine Hauptabteilung in der Linie
Personal
IS
Unternehmensleitung
IS
Forschung und
Entwicklung
Vertrieb und
Marketing
Produktion
Finanz- und
Rechnungswesen
IT-Abteilung als eine Stabsabteilung
Personal
Unternehmensleitung
IS
Leitung
GB1
Leitung
GB2
IS
IS
GB=Geschäftsbereich
Organisation der IT in einer divisionalisierten Unternehmung
CITO
CITO Office
Vertriebssysteme
Produkte
Transaktions- und
Kernsysteme
Investment
Banking
Infrastruktur / Betrieb (Dienstleister)
Interne Organisation der IS-Funktion einer Bank
Corporate
Service Systeme
Bereichsleitung
Informationsverarbeitung
Informationstechnik
Rechenzentrum
IS-Logistik
Kommunikation/ Wissensmanagement
Administration
IS-Finanzen
Windows/ Linux
Netzwerke
IS-Vertrieb
Unix
Hardwareservice
IS-Produktion
Middleware
User Help Desk
CAD
Mobile
Endgeräte
Business
Intelligence
Interne Organisation
der IS-Funktion in einer
Industrieunternehmung
HR / Infrastructure
Services / Finance /
Purchasing / IT / Legal
Organisationsstruktur der IT
bei der Henkel AG & Co.
KGaA [Martens et al. 2010]
Global CIO
Regional CIOs
North America
IT Governance
Adhesives
Technologies
Key Account
Management
Wasch- /
Reinigungsmittel
Computing Network
Services
Kosmetik /
Körperpflege
Application
Services
Zentralfunktion
Latin America
Western Europe
Middle East Africa
Central East Europe
Asia Pacific
Strategy
Continual Service Improvement
Strategy Generation
Financial
Management
Demand
Management
Service Portfolio
Management
Service Design
Capacity
Management
Availability
Management
IT Service Continuity
Management
Service Level
Management
Service Catalogue
Management
Information
Security Mgmt
Supplier
Management
Service Transition
Transition Planning and
Support
Service Asset & Config.
Management
Service Validation and
Testing
Evaluation
Change Management
Release and
Deployment Mgmt
Knowledge
Management
Service Operation
Event Management
Request Fulfilment
Problem Management
Incident Management
Kernbereiche und Prozesse in ITIL V3
Access Management
Vision
Strategie
Zielwerte
Korrekturmaßnahmen
Aufbereitung der
Analyseergebnisse
Bestimmungsgrößen
der Servicequalität
Ziele
Datenanalyse
und
-auswertung
Messung der
Servicequalität
Datenerhebung
Aufbereitung von
Daten
Kontinuierliche Verbesserung in sieben Stufen (Böttcher 2010)
Informationsverbund
- Organisation
- Infrastruktur
- IT-Systeme
- Anwendungen
- Mitarbeiter
Strukturanalye
Analyse des Ist-Zustandes
Feststellung des Schutzbedarfs
Modellierung des Verbundes (Auswahl der Maßnahmen)
Basis-Sicherheitscheck (Soll-Ist-Vergleich)
ergänzende Sicherheitsanalyse
ca. 80%
Risikoanalyse
Konsolidierung des Maßnahmen
Basis-Sicherheitscheck (Teil 2)
Realisierung der Maßnahmen
Entwicklung eines Sicherheitskonzepts nach IT-Grundschutz [BSI 2008]
Aufbau
Sichere Verpackung der
Datenträger
Aufbau
Ausreichende Kennzeichnung der Datenträger beim Versand
Einstieg
Datenträgerverwaltung
Festlegung der
möglichen
Kommunikationspartner
Qualifizierungsstufe
Sichere Aufbewahrung
der Datenträger vor und
nach Versand
Maßnahmen
Einstieg
Einstieg
Gefährdung
Unzulässige Temperatur und
Luftfeuchte
X
X
Staub, Verschmutzung
X
X
Datenverlust durch starke
Magnetfelder
Nicht fristgerecht verfügbare
Datenträger
X
X
X
Mangelhafte Kennzeichnung der
Datenträger
Ungeregelte Weitergabe von
Datenträgern
X
X
X
Ausschnitt einer Maßnahmen-Gefährdungstabelle für Datenträgeraustausch [BSI 2009]
Spezifität
Frequenz
niedrig
mittel
selten
hoch
Projekt
Markt
häufig
Outsourcing
Hierarchie
Bevorzugte Kontrollmechanismen (in Anlehnung an [Williamson 1986])
Cloud Computing [Repschläger et al. 2010]
an
von
Administration
Business
Consumer
Administration
Dokumentenaustausch zwischen
Behörden
Ausschreibung von
Projekten
Benachrichtigung
über ausgestellte
Dokumente
Business
Einreichung von
Mahnbescheiden
beim Amtsgericht
Austausch technischer Produktspezifikationen
Produkt- und
Preisinformationen
Consumer
Einreichung der
Steuererklärungen
Einsendung einer
Produktreklamation
Erfahrungsaustausch
über Produkte
Akteure im Internet mit Anwendungsbeispielen
Nachfrager
Anbieter
ein
viele
ein
E-Shop
Auktion
viele
Ausschreibung
Börse
Elektronische Marktplätze [nach Nomikos 2002]
Zeitbezug
asynchron
synchron
ja
Web-Based Training
virtuelle Seminarräume
nein
Computer-Based Training
Business TV
Kommunikationsfähigkeit
Merkmale verschiedener Formen des E-Learning [Schüle 2002]
Beispiel eines Toolkits von Adidas [Piller/Walcher 2006]
Web 1.0
Websitebetreiber
schreiben
Website
lesen
Besucher
Web 2.0
Websitebetreiber
schreiben
lesen
Website
schreiben
lesen
Besucher
Vergleich zwischen Web 1.0 und 2.0 (in Anlehnung an [Alpar et al. 2007])
Umsatz
in Stück
10.000
2
1
123
253.000
Rangliste der Produkte nach Stückumsatz
Mathematische Darstellung des Prinzips Long Tail [Alpar et al. 2007]
Martina Müller
Max Muster
Martina Müller
Müller
Martina Müller
Müller
Martina Müller:
Müller
Verbindungskette zwischen zwei Personen in Xing
Autor/
Leser
Weblog
Leser
Autor/
Leser
Weblog
Suchmaschine
Kommentar
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