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Report
14320 – PROJEKT
SOFTWARE-ARCHITEKTUR
Konzeptbildungsphase zur Entwicklung einer
„Verwaltungssoftware für einen eBook-Shop“
Betreuer: Prof. Dr. Theobald
Gliederung
• Auftragsanalyse
• Organisationsplan
• Geschäftsidee
• Informationsbeschaffung
• Geschäftsvorschlag
• Anforderungskatalog
• Geschäftsorganisation
• Geschäftsmodell
• Geschäftsverteilungsplan
• Risikoanalyse
• Anforderungsumsetzetungsplan
• Use-Cases
Auftragsanalyse
• Mustermann AG
• Kundenorientiertes und sehr dynamisches Unternehmen in der IT-
Branche. Wir bieten hoch innovative Produkte und Dienstleistungen
an, die in der Organisation und im Management Ihres Unternehmens
die Effizienz steigern. Durch unsere Dienstleistungen wird der Kontakt
zu ihren Endkunden wesentlich verbessert. Wir bieten für
hochkomplexe Prozesse in Ihrem Unternehmen eine
bedienerfreundliche Lösung an.
Auftragsanalyse
• komplexes und lückenloses Verwaltungssystem für ein E-Book Shop
• Leichte Handhabung der Verwaltung für die Betreiber, genauso wie
eine simple Kauf-Abwicklung
• Stabil
• Strukturiert
• leichte Bedienung des Arbeitsvorganges
Auftragsanalyse
• Dabei müssen Auftragsdaten wie zum Beispiel: Kunden, sowie deren
Zahlungsbedingungen bekannt sein. Diese Daten sollten in einer
Datenbank des Verwaltungssystems des E-Book Shops hinterlegt
sein.
• Das genaue Vorgehen bei der Verwaltung des Rechnungssystems
wird durch die Use-Case Modelle und den dazugehörigen Szenarien
veranschaulicht.
Organisationsplan
Organisationsplan
Organisationsplan
Organisationsplan
Geschäftsidee
Was machen wir?
• Grundgerüst eines modifizierbaren Onlineshops
• Einfache Anpassungsfähigkeit
Für wen?
• Anbieter von Gütern und Dienstleistungen, die sich für den Vertrieb,
die Verwaltung und die Abwicklung von Onlinegeschäften eignen
• Kleinere Betriebe, die sich keinen eigenen Onlineshop
programmieren wollen / können
Nutzen für Kunden?
• Erstellung eines kostengünstigen und maßgeschneiderten
Onlineshops zur Vermarktung selbst erstellter Güter und
Dienstleistungen
•
Informationsbeschaffung
• Beschaffung der nötigen Informationen, die für die Erstellung des
Onlineshops wichtig sind!
• Erklärung der Fachbegriffe
• Business-Glossary dient zur Erstellung, Verwaltung und der
gemeinsamen Nutzung eines unternehmensweiten Vokabulars
Zweck
• Es gibt ein Business-Glossary für das Projekt
• Dieses Dokument ist wichtig für viele Entwickler, besonders wenn sie
die Bedingungen verstehen und verwenden müssen, die speziell
für das Projekt erforderlich sind.
Verantwortung
• Ein Business-Process-Analyst ist verantwortlich für die
Vollständigkeit des Business-Glossary und gewährleistet, dass es
• rechtzeitig hergestellt wird
• Konsequente und kontinuierliche Ergebnisse in der Entwicklung
geben
Business-Glossary
Abteilung
• Bezeichnung für die Gruppe von Personen, die das Projekt bearbeiten
E-Book-Reader
• Ein E-Book-Reader ist ein tragbares Gerät, mit dem man elektronisch gespeicherte Bücher (E-Books) lesen kann.
Qualitätssicherung
• Funktion, die an den Firmenchef direkt berichtet und für die Festlegung der Qualitätsziele zuständig ist.
Association
• Eine Beziehung zwischen zwei oder mehr Personen. Impliziert eine Verbindung irgendeiner Art, zum Beispiel eine
Einheit nutzt die Dienste eines anderen oder eine Einheit ist mit einem anderen über ein Netzwerk miteinander
verbunden.
Class
• Eine logische Einheit Kapselung von Daten und Verhalten. Eine Klasse ist eine Vorlage für ein Objekt - die Klasse ist
das Design, das Objekt der Laufzeitinstanz.
PayPal
• Ist ein von einer Tochtergesellschaft der Firma eBay betriebenes Online-Bezahlsystem, das zur Begleichung höherer
Beträge, zum Beispiel beim Einkauf und Verkauf im Online-Handel genutzt werden kann.
Use Case
• Ein Anwendungsfall (engl. Use Case) bündelt alle möglichen Szenarien, die eintreten können, wenn ein Architekt
versucht, mit Hilfe des betrachteten Systems ein bestimmtes fachliches Ziel (engl. Business Goal)zu erreichen.
Geschäftsvorschlag
Geschäftsvorschlag (Vision)
• Geschäftsvorschlag  beteiligte Sicht auf das Produkt im Bezug auf die
Akteure der wichtigsten Bedürfnisse und Eigenschaften
• Überblick der zentralen Anforderungen und bietet Grundlagen für die
technischen Anforderungen
Zweck
• Analyse, Sammeln und Definition der Anforderungen und Eigenschaften
einer Rechnung
Anforderungskatalog
Sichtweise des E-Book-Stores
• Benutzer: Verwaltung, Vertrieb, Buchhaltung
Sicht der Endverbraucher
• Benutzer: alle Bücherkäufer
Sichtweise des E-Book-Stores
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Intuitive Bedienung, einfaches Layout
GUI (Graphical User Interface = Grafische Benutzeroberfläche)
Bezahlungsabwicklung: - PayPal, Kreditkarte, Lastschriftverfahren
Bankverbindung
Software/Hardware Kompatibilität: Windows, Linux, IOS
Programmsprache
Softwareanforderung: mit und ohne Flash, html5
Sicherheit: Mirror Server, hoher Schutz gegen Datenverlust bzw.
Hackattacken
Plattformunabhängig, keine zusätzliche Server notwendig
Wartung: Fernwartung, einfache Aktualisierung
Kundendienst: Verbindung zwischen E-Book-Store und
Softwareentwickler
Problemlose Kommunikation und Weitergabe der Daten an andere
Abteilungen, z. B. durch interne Wiki und regelmäßige Workshops
Kundenkatalog: K-Nummer, Name, Produkt, Bezahlung, Verbindungsart
Sicht der Endverbraucher
• Intuitive Bedienung, einfaches Layout
• Sprache auswählen: Deutsch/Englisch
• Auflösung für PC oder Smartphone
• Vereinfachte Registrierung
• Feedback für den E-Book-Store
• Kundenbewertung einzelner Bücher (Sterne/Note, Forum)
• Downloadformate: (Epub, Mob optional PDF)
Geschäftsorganisation
Zweck
• Der Business Document Architecture bietet einen umfassenden
Überblick über die Struktur und Zweck des Unternehmens
• Es dient als Kommunikationsmedium zwischen den Beteiligten und
Mitglieder des Projektteams
• Weil es das "Was" und "Warum" des Unternehmens beschreibt,
bildet es somit eine Grundlage für fundierte Entscheidungen in
Bezug auf Veränderungen der Geschäftsprozesse
Timing
• Die Darstellung und Ziele der Business-Architektur muss in der
Regel vor den ersten Iterationen definiert werden und während des
gesamten Projekts aufrechterhalten werden
Geschäftsorganisation
Timing
• Diese architektonischen Repräsentationsrichtlinien sind in den
ersten Versionen des Business Architektur Documents
dokumentiert
Verantwortlichkeit
• Ein Business-Process Analyst ist verantwortlich für die Herstellung
der Business-Architektur Dokument, basierend auf die Eingabe von
vielen verschiedenen Interessengruppen
• Der Business-Process-Analyst sollte die wichtigsten BusinessDesign-Entscheidungen erfassen und deren Konsequenzen
beschreiben für die Verwendung mehrerer architektonischen
Ansichten des Unternehmens
Geschäftsmodell
Stellt bestimmte Funktionen des Unternehmens dar
Zweck
• Kunde: Muss mit dem Modell einverstanden sein bevor man das System weiter
entwickelt
• System Analysten: Für ein besseres Verständnis beim Systemkontext
• Manager: Planung zur Geschäftsprozessmodellierung und anschließende
Softwareentwicklung
Verantwortung
• Business Process Analyst ist für das Use-Case-Modell verantwortlich
• Seine Aufgaben sind:
• Das Modell als Basis für Aufbausysteme
• Das Modell als Ganzes korrekt und lesbar zu entwerfen
Zeitpunkt
• Wird während der Entwurfsphase entwickelt
Geschäftsmodell
• Als Kundenorientiertes Softwareunternehmen versuchen wir in enger
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Zusammenarbeit mit unseren Kunden die bestmögliche Lösung für EBooks Stores zu schaffen.
Wir bieten ihnen Lösungen vom Bestell -bis über das das
Bezahlsystem und der Buchhaltung.
In Teams arbeiten wir so an den Teilsystemen um schnell auf
Bedürfnisse reagieren zu können.
Unsere Softwareteams entwickelt dabei eine Lösung, dass speziell
auf ihre Wünsche zugeschnitten ist.
Bereits während der Entwicklung wird die Software für ihre
Bedürfnisse zugeschnitten und unsere Supportabteilung steht dabei
in stetigem Kontakt zum Kunden.
Ein Team wird auch nach der Entwicklungsphase für den Kunden zur
Verfügung stehen um das System weiter zu optimieren und bei
Problemen zur Seite zu stehen.
Geschäftsverteilungsplan
• Der Geschäftsverteilungsplan regelt die Verteilung von
Zuständigkeiten innerhalb von Organisationseinheiten bis auf
die Ebene einzelner Personen oder Kräftegruppen. Er dient
u.a. als Basis für die Recherche „Wer macht was?".
• Der Zweck eines Geschäftsverteilungsplan ist eine persönliche
Tätigkeitsabgrenzung, die klare Verantwortungsbereiche
schafft und die betriebliche Zusammenarbeit fördert.
• Bestandteile des Geschäftsverteilungsplan
• Controlling Riskmanagement
• Finanz- und Rechnungswesen
• Organisation Informationstechnologie
• Personal- und Sozialwesen
• Investor Relations
• Versicherungen
Risikoanalyse
• Risiken
• Maßnahmen
Risiken
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Risiken bei der Wahl der Organisationsform
Fehlentscheidungen von Verantwortlichen
Personalprobleme
Abweichen des zeitlich geplanten Ablaufs
Probleme in der Kommunikation innerhalb des Teams
Mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Auftragsgeber und
Softwareentwickler
Probleme bei der Informationsbeschaffung
Fehlerhafte Interpretation der Kundenwünschen/Modellierung
Haftungs- und Gewährleistungsrisiken
Finanzierungsproblem
Technische Probleme
Fehlende Kapazitäten
Fehlende Erfahrung
Rechtliche Probleme (Lizenzen, Server, Leistung)
Maßnahmen
• Projektmanagement
• Projektteam
• Vertragsmanagement
• Umfeld
Projektmanagement
• Projektziele und Lieferobjekte klar definieren
• Aufwand realistisch abschätzen
• Zeitliche und finanzielle Reserven einkalkulieren
• Lieferobjekt überprüfen und abnehmen lassen
• Änderungsmanagement-Prozess unterhalten
Projektteam
• Fach- und Sozialkompetenz der Leitung wie auch der
Projektmitarbeiter prüfen und sicherstellen
• Ersatz bei Ausfall wichtiger Mitarbeiter im Voraus
bestimmen:
• Experten hinzuziehen
• Benötigte zeitliche Ressourcen der Projektmitarbeiter sicherstellen
Vertragsmanagement
• Leistungen bzgl. Schnittstellen eindeutig definieren
• Pflichten von Subunternehmen vertraglich einwandfrei
absichern
• Claim Management betreiben (Änderungen im Projekt
vertraglich absichern)
Umfeld
• Ganzheitliche Untersuchung des Managements
sicherstellen
• Kunden frühzeitig einbinden
• Risiken betreffend negativer Medienberichterstattung
identifizieren
Produktplanung
Anforderungsumsetzungsplan
Zweck
• Informationen spezifizieren/ Kontrollmechanismen für Messungen,
Berichte und Kontrolle
Zeitpunkt
• der Anforderungsumsetzungsplan wird in der Entwurfsphase
erstellt und bei jedem erreichten Meilenstein aktualisiert
Verantwortung
• Verantwortung für die Erstellung trägt der System-Analyst
Anforderungsumsetzungsplan
Organisation/Verantwortlichkeiten:
Projektleitung
Zahlungssystem
Datenbank
Rollout
GUI/Design
Logik
Anforderungsumsetzungsplan
Meilensteine
Konzept
Logik
Entwurf
Konstruktion
GUI/Design
Übergang
Zahlungssystem
rollout
Datenbank
Anforderungsumsetzungsplan
Risiken
• Probleme stellen sich als komplexer heraus
• Kundenbedürfnisse ändern sich -> i.d.R. Verzögerung
• Module werden nicht rechtzeitig fertig
 Verzögerung
• Kunde ist unzufrieden
 Probleme bei Zahlung
Anwendungsfälle
• Ein Anwendungsfall vereinigt alle möglichen Szenarien, welches die
Ziele, die erreicht werden wollen, beschreibt
• Das Ergebnis spricht nicht immer für Erfolg
• Anwendungsfälle können abstrakt sein oder sehr detailliert
Use-Cases
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e-Book-Shop
Kunden-Datenbank
eBook-Shop-Homepage
Bücher-Datenbank
besucht und
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eBook-fähiges
Lesegerät
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Buch n
Daten
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Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!

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