Powerpointpräsentation

Report
Naturgefahren in der Schweiz
Hochwasser, Murgang, Rutschung, Sturz, Lawine
Teil 1: Einführung
Begriffe und Verständnis
• Naturgefahr
• Naturereignis und
Naturkatastrophe
• Schadenmöglichkeit
(Schadenpotential)
und Risiko
Quelle: Brunold, S. 2013: Naturgefahren in der Schweiz.
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Beispiele von Naturgefahren
• Hochwasser im Berner Oberland
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/hochwasser-situation-berner-oberland?id=81657f24-724d-4a68-9ed1-afbc8382735a
(3:36, Tagesschau)
• Murgang in Münster
http://www.srf.ch/player/tv/-/video/schlammlawine-in-muenster?id=1d3cabd1-1594-4d71-8dad-8fd45ff4ce45
(2:31, Archiv des SF)
• Rutschung in Beckenried
http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/rutschende-haenge-in-der-zentralschweiz?id=a8d2f405-f204-432d-896e-eb60ca782a31
(2:50, 10vor10)
• Felssturz bei Lüen/GR
http://www.srf.ch/player/tv/schweiz-aktuell/video/felssturz-bei-lueengr?id=ecce9860-18c3-4425-a176-5d808495b819
(1:09, Schweiz aktuell)
• Grosse Lawinengefahr
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/grosse-lawinengefahr?id=9bd26a3a-1c30-446d-bb9e-45c5a9537885
(2:42, Tagesschau)
Naturgefahren in der Schweiz
Hochwasser, Murgang, Rutschung, Sturz, Lawine
Teil 2: Voraussetzungen, Vorkommen und
Besonderheiten
Hochwasser
Murgang
Rutschung
Steinschlag
Bergsturz
Lawine
Bild Lawinenereignis!
Naturgefahren in der Schweiz
Hochwasser, Murgang, Rutschung, Sturz, Lawine
Teil 3: Gefahrenkarten und Massnahmen
Gefahrenkarte
• Gefahrenkarten stellen die Naturgefahren dar, an den
Farben sieht man, wie gefährlich sie sind:
o
o
o
o
o
Rot: erhebliche Gefährdung
Blau: mittlere Gefährdung
Gelb: geringe Gefährdung
Gelb-weiss: Restgefährdung
Weiss: keine Gefährdung
• Auf der Basis der Gefahrenkarten werden wo nötig
Schutzmassnahmen erarbeitet.
Gefahrenkarte
Schutzmassnahmen
• Zuerst versucht man, den Gefahren möglichst auszuweichen,
dies geschieht mit raumplanerischen Massnahmen, zum
Beispiel Nutzungsbeschränkungen oder Umsiedlungen.
• Die Pflege von Schutzwald ist vor allem bei Murgang,
Rutschung, Sturzgefahren und Lawinen eine wichtige
biologische Massnahme.
• Nur wenn die raumplanerischen Massnahmen und der
Schutzwald nicht ausreicht werden bauliche Massnahmen
umgesetzt (Dämme, Ufersicherung, Geschiebesammler,
Verbauungen, Schutznetze, Objektschutz, usw.)
• Bei den organisatorischen Massnahmen wird die Bevölkerung
informiert und gewarnt, bei Bedarf sogar evakuiert.
Hochwasser
• Dämme, Rückhaltebecken, Gerinneausbau, usw.
• Angepasste Bauweise (siehe Abbildung)
• Temporärer Objektschutz (Sandsäcke,
Beaverschläuche, usw.)
• Notfallplanung für den Ereignisfall
Erfolgreicher Objektschutz
in Stansstad NW.
Foto: NSV 2005
Murgang
• Sohlensicherung, Geschiebesammler,
Ablenkdämme, Murgangnetze, usw.
• Schutzwaldpflege
• Warnsysteme, Rettung, Evakuierung
Murgangsperre Schlucherrüfe in
Malbun, Liechtenstein.
Foto: tragweite AG vogt ingenieure, Vaduz
Rutschung
• Hangentwässerung, Stützmauern, Anker,
Stabilisierung Hang,
• Angepasste Bauweise
• Schutzwaldpflege
• Warnsysteme, Rettung, Evakuierung
Holzkasten als Hangverbau im
Berner Oberland.
Foto: Luca Mini 2011
Sturzereignisse
• Galerien und Tunnelbauten, Schutzdämme,
Felsabtrag, Anker, Schutznetze
• Angepasste Bauweise
• Schutzwaldpflege
• Signaltafeln bei Steinschlag,
Vorhersagen und Warnsysteme,
Evakuierung
Steinschlagschutznetz
bei Goppenstein
Foto: Luuk Dorren 2013
Lawine
• Verbauungen, Ablenkdämme, Auffangwerke
• Schutzwaldpflege
• Sprengungen, Warnsysteme, Lawinenbulletin,
Evakuierung
Schutzwald
Foto: Reinhard Lässig

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