Refr. - Altreformiert Campen

Report
14. November 2010
Wunschliederabend
Herzlich
Willkommen!
Auf Seele Gott zu loben
Auf Seele Gott zu loben, gar herrlich ist sein Haus.
Er spannt den Himmel droben, gleich einem Teppich aus.
Er fährt auf Wolkenwagen und Flammen sind sein Kleid.
Windfittiche ihn tragen, zu Diensten ihm bereit.
Gott hat das Licht entzündet, er schuf des Himmels Heer.
Das Erdreich ward gegründet, gesondert Berg und Meer.
Die kühlen Brunnen quellen im jauchzend grünen Grund.
Die klaren Wasser schnellen aus Schlucht und Bergesgrund.
Lass dir das Lied gefallen, mein Herz in Freuden steht.
Dein Loblied soll erschallen, solang mein Odem geht.
Du tilgst des Sünders Fehle und bist mit Gnade nah.
Lob Gott, o meine Seele, sing ihm Halleluja
Du großer Gott
Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die du geschaffen durch dein Allmachtswort.
Wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die du regierst und nährest fort und fort.
Refr.:Dann jauchz mein Herz dir großer Herrscher zu.
Wie groß bist du, wie groß bist du.
Dann jauchz mein Herz dir großer Herrscher zu.
Wie groß bist du, wie groß bist du.
Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh.
Wie er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie er`s geliebt, begnadigt je und je.
Refr.:
Und seh ich jesus auf der Erde wandeln,
in Knechtsgestalt, voll Lieb und großer Huld.
Wenn ich im Geiste seh sein göttlich Handeln,
am kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.
Refr.:
Danket dem Herrn
Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn,
denn er ist freundlich
und sein Güte währet ewiglich.
Sie währet ewiglich. Sie währet ewiglich.
Sein ist die Macht. Allmächtig ist Gott.
Sein Tun ist weise
Und seine Huld ist jeden Morgen neu.
Ist jeden Morgen neu, ist jeden Morgen neu.
Singet dem Herrn. Lobsinget dem Herrn
In frohen Chören
Denn er vernimmt auch unsern Lobgesang.
Auch unsern Lobgesang, auch unsern
Lobgesang.
Ps. 146 Halleluja Gott zu loben ( alte Melodie )
Halleluja! Gott zu loben.
Bleibe meiner Seele Freud.
Ewig sei mein Gott erhoben
Meine Harfe ihm geweiht.
Ja, so lang ich leb und bin,
dank, anbet und preis ich ihn.
Er, der Himmel, Meer und Erde
Mit all ihrer Füll und Pracht
Durch sein schaffendes: Es werde!
Hat aus nichts hervor gebracht.
Er der Herrscher aller Welt,
ist`s der Treu und Glauben hält.
Er ist Gott und Herr und König,
er regieret ewiglich.
Zion sei ihm untertänig,
freu mit deinen Kindern dich!
Sieh dein Herr und Gott ist da.
Halleluja er ist nah.
Meine Seele steigt auf Erden
Meine Seele steigt auf Erden
sehnend Herr mein Gott zu dir.
Lass mich nicht zuschanden werden,
dir vertrau ich, hilf du mir.
Du verlässt die deinen nicht,
die zu dir die Zuflucht nehmen.
Doch wer treu und Glauben bricht,
den wirst du gewiss beschämen.
Zeige, Herr, mir deine Wege,
mach mir deinen Pfad bekannt.
Das ich treulich folgen möge,
jedem Winke deiner Hand.
Leit in deiner Wahrheit mich,
führe mich auf rechtem Pfade.
Gott, mein Heil, dich suche ich,
täglich harr ich deiner Gnade.
Lauter Wahrheit, lauter Güte
Wird in Gottes Führung kund.
Dem gehorsamen Gemüte,
das sich hält an seinem Bund.
Groß ist meine Missetat,
drum vergib mir und erfülle,
was dein Mund versprochen hat
Herr um deines Namens willen.
Wie lieb sind mir deine Wohnungen
Vorspiel
1. Wie lieb sind mir deine Wohnungen
Herr Zebaoth, Herr Zebaoth.
Meine Seele verlangt und sehnt
sich nach dem Tempel des Herrn.
Mein Leib und Seele freuen sich
In dem lebendigen Gott.
Mein Leib und Seele freuen sich
In dem lebendigen Gott.
2. Der Vogel hat ein Haus gefunden,
die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen.
3. Deine Altäre Herr Zebaoth,
mein König und mein Gott.
Deine Altäre Herr Zebaoth,
mein König und mein Gott.
Wiederholung von oben ( 1 – 3 ohne Vorspiel )
Herr deine Liebe
Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus.
Frei sind wir, da zu wohnen und zu gehen.
Frei sind wir, ja zu sagen oder nein.
Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus.
Wir wollen Freiheit um uns selbst zu finden.
Freiheit aus der man etwas machen kann.
Freiheit, die auch noch offen ist für Träume,
wo Baum und Blume Wurzeln schlagen kann.
Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus
Und dennoch sind da Mauern zwischen Menschen,
und nur durch Gitter sehen wir uns an.
Unser versklavtes ich ist ein Gefängnis,
und ist gebaut aus Steinen unsrer Angst.
Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer,
wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus.
Ins Wasser fällt ein Stein
Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich still und leise.
Und ist er noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort, in Tat und Wort,
hinaus in unsre Welt.
Ein Funke kaum zu sehn,
entfacht doch helle Flammen.
Und die im Dunkeln stehn,
die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt,
da bleibt nichts was uns trennt.
Nimm Gottes Liebe an,
du brauchst dich nicht allein zu mühn.
Denn seine Liebe kann
In deinem Leben Kreise ziehn.
Und füllt sie erst dein Leben und setzt sie dich in Brand.
Gehst du hinaus, teilst Liebe aus,
denn Gott füllt dir die Hand.
Auf Adelers Flügeln getragen
Auf Adelers Flügeln getragen,
übers brausende Meer der Zeit.
Getragen auf Adelers Flügeln,
bis hinein in die Ewigkeit.
Über Berge und Täler und Gründe,
immer höher zur himmlischen Höh.
Die Flügel sind stark die mich tragen,
die Flügel auf denen ich steh.
Und unter denselbigen Flügeln
wie wunderbar ruhe ich aus.
Da ist meine Zufluchtsstätte
mein festes sichres Haus.
Der Feind mag über mich kreisen,
und zielen und spähn wie er will,
die Flügel sind stark die mich decken,
und unter den Flügeln bleibts still.
Ja unter den Flügeln geborgen
Und auf den Flügeln bewahrt.
Das gibt ein seliges Ruhen,
das gibt eine glückliche Fahrt.
Das gibt ein sicheres Wissen
bei wechselnder Pilgerschaft,
denn unter den Flügeln ist Frieden,
und auf den Flügeln ist Kraft.
Stern auf den ich schaue
Stern auf den ich schaue, Fels auf dem ich steh.
Führer dem ich traue, Stab an dem ich geh.
Brot von dem ich lebe, Quell an dem ich ruh.
Ziel das ich erstrebe, alles Herr bist du.
Ohne dich, wo käme Kraft und Mut mir her.
Ohne dich, wer nähme meine Bürde, wer?
Ohne dich, zerstieben würden wir im Nu.
Glauben, Hoffen, Lieben, alles Herr bist du.
Drum so will ich wallen meinen Pfad dahin,
bis die Glocken schallen und daheim ich bin.
Dann mit frohem Klingen, jauchz ich froh dir zu.
Nichts hab ich zu bringen, alles Herr bist du.
So nimm denn meine Hände
So nimm denn meine Hände und führe mich,
bis an mein selig Ende und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen,
nicht einen Schritt.
Wo du wirst gehen und stehen,
da nimm mich mit.
In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz
Und mach es gänzlich stille
in Freud und Schmerz.
Lass ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind.
Es will die Augen schließen
und glauben blind.
Wenn ich auch gleich nichts fühle
von deiner Macht.
Du führst mich doch zum Ziele
auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände und führe mich.
Bis an mein selig Ende
und ewiglich.
Von guten Mächten
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar.
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Refr. Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es ein kann, wieder uns zusammen,
wir wissen es dein Licht scheint in der Nacht.
Refr.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang,
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Refr.
Der Mond ist aufgegangen
Der Mond ist aufgegangen
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold.
Als eine Stille Kammer
wo ihr des Tages jammer
verschlafen und vergessen sollt.
Gott. Lass dein Heil uns schauen
Auf nichts Vergänglichs trauen
Nicht Eitelkeit uns freun.
Lass uns einfältig werden
Und vor die hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein.
Kanon:
1.
Herr bleibe bei uns
Herr, bleibe bei uns
2.
Denn es will Abend
werden
3.
Und der Tag hat sich
geneiget
Bleib bei mir Herr
Bleib bei uns Herr
der Abend bricht herein.
Es kommt die Nacht,
die Finsternis fällt ein.
Wo find ich Trost
wärst du, mein Gott, nicht hier.
Hilf dem, der hilflos ist
Herr bleib bei mir.
Ich brauch zu jeder Stund
dein Nahesein,
denn des Versuchers Macht
brichst du allein.
Wer hilft mir sonst,
wenn ich den Halt verlier.
In Licht und Dunkelheit
Herr bleib bei mir.
Von deiner Hand geführt
fürcht ich kein Leid.
Kein Unglück, keiner Trübsal Bitterkeit.
Was ist der Tod, bist du mir Schild und Zier.
Den Stachel nimmst du ihm
Herr bleib bei mir.
Geh unter der Gnade
Refr. Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen.
Geh in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte.
Bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.
Alte Stunden, alte Tage,
lässt du zögernd nur zurück.
Wohl vertraut wie alte Kleider
Sind sie dir durch Leid und Glück.
Refr.
Neue Stunden, neue Tage,
zögernd nur steigst du hinein.
Wird die neue Zeit dir passen
Ist sie dir zu groß zu klein.
Refr.
Gute Wünsche, gute Worte,
wollen dir Begleiter sein.
Doch die besten Wünsche münden,
alle in den einen ein...
Refr.
Wir
wünschen
allen
einen
guten
Heimweg!

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