Wissenslandkarte - Wirtschaftsinformatik bis zum Bachelor an der

Report
Wissenslandkarten
Student: Roger Lorenz
Wirtschaftsinformatik (Master)
M17 WP5: Wissensmanagement
Sommersemester 2012
Berlin, 08.05.2012
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
explizites und implizites Wissen
 Wissen liegt überwiegend in implizierter Form vor
 implizites Wissen = Erfahrungswissen, oft
unterbewusst und simultan verinnerlicht
 „Wandlung“ in explizites Wissen oft nur schwer
oder gar nicht möglich
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
 darum ist Identifizierung von Experten und
Wissensträgern wichtig
2
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
organisationales und individuelles Wissen
 individuelles Wissen = personengebundenes
Wissen, das durch Ausschneiden einzelner
Mitarbeiter verloren geht
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 organisationales Wissen = Personen unabhängiger
„Wissensstock“, u.a. Unternehmensleitlinien,
Ausprägungen der Unternehmenskultur,
Standardverfahren, Arbeitsprozessbeschreibungen
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
 organisationales Wissen kann weitergegeben und
verändert werden
3
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
Wissen: Produktions- & Wettbewerbsfaktor
 gesellschaftlicher Wandel: von der
Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft
 Problem in vielen Unternehmen: mangelnde fachund projektübergreifende Kommunikation
 Folge: fehlende Transparenz, welche Mitarbeiter
innerhalb des Unternehmens als Experten an
welchen Standorten und Projekten arbeiten
 Fazit
 wichtig: Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern
ermöglichen und Bereitschaft dazu in ihnen
wecken
 nur durch Austausch von expliziten und impliziten
Wissen kann neues Wissen geschaffen werden und
unternehmensweite Lernprozesse ermöglichen
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
4
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
Grundidee der Wissenslandkarte
 Wissenslandkarten helfen Mitarbeitern:
o Informationen in neuen Kontexten
umzusetzen
o die Informationen mit eigenen Erfahrungen zu
verknüpfen
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
o relevante Experten zu identifizieren
 Fazit
o indem sie organisationsweite Lernprozesse
ermöglichen
→ Wissenslandkarten sollen eine effiziente
Nutzung der Ressource Wissen ermöglichen
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
5
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Von der Höhlenmalerei zur Computergrafik
 “…the terms knowledge map, knowledge
cartography or knowledge landscape are relatively
new labels for an idea that is rather old.” (Eppler)
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Menschheit versucht seit jeher, ihr Wissen in
bildhafter Form darzustellen, festzuhalten
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
 wie Landkarten örtliche Gegebenheiten
vereinfacht darstellen, so visualisieren
Wissenslandkarten Zusammenhänge zwischen
beliebigen Entitäten des Wissensmanagement
6
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Definition: Wissenslandkarte
 Wissenslandkarten = Wissenskarten
(engl. knowledge maps) sind Werkzeuge des
Wissensmanagements
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 grafische und symbolhafte Darstellung von Wissen
i.d.R. in Form von Verzeichnissen oder
Referenzstrukturen → Kartografierung von Wissen
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Wissenslandkarten referenzieren auf Wissen
 Fazit
 bieten allgemein gesagt eine systematische
Orientierung im Wissensstock eines Organisation
(„wer weiß was wo“)
 enthalten dabei Informationen über Wissen, nicht
das Wissen selbst → Metainformationssysteme
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
7
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
Zitat
„Wissenskarten
sind
Verzeichnisse
von
Wissensträgern, -beständen, -quellen, -strukturen
bzw.
-anwendungen,
die
Expertenwissen,
Teamwissen, Wissensentwicklungsstationen sowie
organisationale
Fähigkeiten
und
Abläufe
referenzieren und dabei auf explizites wie implizites
Wissen verweisen, das in externen oder internen
Dokumenten, Datenbanken oder in den Köpfen von
Experten vorhanden ist.“ (von Guretzky)
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
8
Beispiele
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
Wissenslandkarte für die
Berufsbildungsforschung:
http://www.kibb.de/cps/rde/xchg/SID-DC4CD0B1C4D09BB9/kibb/hs.xsl/kibbwlk.htm
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
GfWM Wissenslandkarte:
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
http://www.gfwm.de/node/316
 Fazit
Weitere Beispiele:
http://www.usi.ch/en/knowledgedomainmap.htm
http://www.visual-literacy.org/pages/documents.htm
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
9
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
Funktionen von Wissenslandkarten
 Transparenz über vorhandene Wissensressourcen
herstellen
 ermöglichen das Auffinden von Wissensträgern
oder -quellen
 erleichtern das Einordnen von neuem Wissen in
Bestehendes
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 Beschleunigung des Wissensaustausches im
Unternehmen
 skizzieren notwendige Stationen zur
Wissensentwicklung
 kann als Gesprächsleitfaden für den Austausch
von Erfahrungswissen dienen, bspw. beim
Ausscheiden von Mitarbeitern
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
10
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
Bausteinmodell des Wissensmanagement
 erstmals 1997 von Probst, Raub und Romhardt
vorgestellt
 beschreibt idealtypisch die Aufgaben bzw.
Kernaktivitäten des Wissensmanagement
 äußerer Kreislauf: strategische Steuerungsaufgaben, innerer Kreislauf: Umsetzung
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de
11
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
Einordnung der Wissenslandkarten
 Wissenslandkarten sind wichtige Werkzeuge für
die Initiierung von Wissensmanagementprozessen
 Kernprozesse des Wissensmanagements:
1. Wissensgenerierung
2. Wissens(ver)teilung
3. Wissensspeicherung
4. Wissensanwendung
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 vgl. hierzu das Kapitel Typologie
 für erfolgreiches Wissensmanagement ist nicht nur
die Wissensspeicherung entscheidend, sondern
auch das schnelle und effektive Auffinden von
Wissen
 Wissenslandkarten stellen strukturierte Formen
der Wissensidentifikation dar
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
12
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
Typologie von Wissenslandkarten
 Einteilung nach Eppler, Martin J. (2001)
 auf Wissenslandkarten können folgende
Informationen über Wissen festgehalten werden:
o Wissensträger
 Typologie
 Knowledge Mapping
o Wissensbestände
 Vor- und Nachteile
 Fazit
o Wissensquellen
o Wissensstrukturen
o Wissensanwendungen
 bei der Erstellung organisationaler Wissenskarten
werden oft mehrere Kartenarten miteinander
kombiniert
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
13
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
Wissensträgerkarten
 engl. knowledge source map
 zeigen die Verteilung des in der Organisation
vorhandenen Wissens und verweisen auf den
jeweiligen Wissensträger (Experten, Dokument)
 vom „gewusst wo“ zum „gewusst wie“
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 „Yellow Pages“ für interne Experten, „Blue Pages“
für externe Experten
 „Wo finde ich einen Mitarbeiter der eine
bestimmte Aufgabe übernehmen kann?“
„Verfügt die Firma über Angestellte mit
bestimmten Fähigkeiten?“
→ Wissen identifizieren
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
14
Wissenslandkarten
Wissensträgerkarte IT-Firma
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Eppler, Martin J. (2001)
15
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
Wissensbestandskarten
 engl. knowledge asset map
 zeigen an, wo und wie bestimmte
Wissensbestände vorliegen
 geben Hinweise auf Form in der das Wissen
vorliegt (Aggregationszustand des Wissens)
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 „Wie viele Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten
haben wir?“
→ Wissen lokalisieren
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
16
Wissenslandkarten
Wissensbestandskarte Consulting-Firma
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Eppler, Martin J. (2001)
17
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Wissensstrukturkarten
 engl. knowledge structure map
 „Wie ist das festgehaltene Wissen strukturiert?“
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 zeigen die Beziehungen, Zusammenhänge und
Abhängigkeiten komplexer Sachverhalte
 Typologie
 Knowledge Mapping
 netzwerkorientierte Visualisierung
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 „Welche Fähigkeiten sind in einem Aufgabengebiet
notwendig?“
„Besitzt ein Team alles für eine Aufgabe
notwendige Wissen?“
→ Wissen erwerben
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
18
Wissenslandkarten
Wissensstrukturkarte Web-Designer
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Eppler, Martin J. (2001)
19
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
Wissensanwendungskarten
 engl. knowledge application map
 visualisieren die Reihenfolge von Projekt- oder
Prozessschritten in Bezug zum jeweils benötigten
Wissen
 „ wer benötigt/benutzt wann, welches Wissen“
(Anwendungswissen)
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 geben wie die Wissensträgerkarten Auskunft über
die Experten für den jeweiligen Prozessschritt
 „An wen kann man sich bei einem Problem
wenden?“
„Wer weiß wie .....?“
→ Wissen anwenden
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
20
Wissenslandkarten
Wissensanwendungskarte
Marktforschungsunternehmen
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Eppler, Martin J. (2001)
21
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Wissensentwicklungskarten
 engl. knowledge development map
 kartographieren fehlendes Wissen
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 zeigen das Wissen oder die Kompetenzen auf die
ein Individuum, ein Team oder eine Organisation
zur Erreichung eines Ziels erwerben muss
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 Ziel ist die Schließung von Wissenslücken, um
operative Wissensziele zu erreichen
 dienen als Vision für organisationales Lernen
 „Wie erwerben wir Wissen für die Herstellung und
den erfolgreichen Vertrieb eines neuen Produkts?“
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
22
Wissenslandkarten
Wissensentwicklungskarte e-business
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Eppler, Martin J. (2001)
23
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
Knowledge Mapping
 Methode der Erstellung von Wissenslandkarten:
Knowledge Mapping
 die Erstellung und Pflege von Wissenslandkarten
ist primär ein intellektuelles und organisatorisches
Projekt
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 technische Realisierung von Wissenskarten spielt
eine nachgeordnete Rolle
 Fazit
 empfohlene Form der Implementierung: Intranet
 Wissenslandkarten können in unterschiedlichen
Formen existieren
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
24
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Software-Tools (Auswahl)
 Diagramming: Microsoft Visio, SmartDraw, letsfocus
 Funktionen
 E-R Diagram: Sybase PowerDesigner
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Mind Mapping: XMind, MindManager, Thebrain
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Content Management: Dotnetnuke, Wordpress,
Joomla, Drupal
 Fazit
 Groupware: Lotus Notes
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
25
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Techniken
 Einsatz ist abhängig von konzeptionellen
Anforderungen, der technologischen Infrastruktur
und der verfügbaren Software
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Quelle: Mittelmann, Angelika (2012)
26
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Prozess der Wissenskartenerstellung
1. Erfassung der wissensintensiven Prozesse
 Funktionen
2. Ableiten der relevanten Wissensbestände und
-träger
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
3. Kodifikation der Wissensbestände und -träger
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
4. Integration der kodifizierten Wissensbestände in
ein Navigationssystem, welches mit dem Prozess
verknüpft ist
5. Qualitätskontrolle
6. Aktualisierungsmechanismen dezentral
ermöglichen
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
27
Tipps
Wissenslandkarten

Analyse kommt vor Kartierung!

Keine Weltkarten anstreben!
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess

Keep it simple!
 Typologie

Keine Überdetaillierung!

Der Experte ist manchmal der schlechteste
Kartograph!

Aktualisierung nicht vergessen!
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
28
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
Vorteile für die Mitarbeiter
 vorhandene Wissensressourcen werden ersichtlich
 zielsicher und nachvollziehbar
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Kontakt zu wichtigen Experten wird auch
Neueinsteigern schnell ermöglicht
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Vernetzung von Erfahrungen mit konkreten
Geschäftsprozessen
 Fazit
 durch die Visualisierung steigt die Merkbarkeit
 fachlicher und persönlicher Kontakt stärkt „WirGefühl“ und fördert Wissensaustausch
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
29
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
Vorteile für das Management
 Lücken und Schwächen im Wissensbestand
können schneller identifiziert werden
 zentrale Wissensträger können ausfindig gemacht,
gezielt im Unternehmen gehalten und gefördert
werden
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 strategisches Instrument für langfristige Planung
von Fachkompetenzen
 Fazit
 wissensorientierte Unternehmenskultur fördert
Wissensaustausch
 Marketinginstrument für Unternehmenskompetenz
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
30
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
Nachteile für Kartenbenutzer
 möglicherweise entstehen Akzeptanzprobleme
→ Unternehmenskultur beachten
 Vorteil von Wissenstransparenz und -explizierung
kann von Mitarbeitern als Gefährdung des eigenen
Arbeitsplatzes ausgelegt werden
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 gegebenenfalls Offenbarung von
Betriebsgeheimnissen notwendig
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
31
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
Nachteile für Kartenersteller
 Festlegung auf ein Strukturierungsschema
 personeller, zeitlicher als auch finanzieller Aufwand
kann je nach Kartentyp sehr hoch sein/werden
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
 Vor- und Nachteile
 Fazit
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
32
Wissenslandkarten
 Einleitung
 Was sind
Wissenslandkarten?
 Funktionen
 Anwendung im
Wissensmanagementprozess
 Typologie
 Knowledge Mapping
Fazit
 Wissenslandkarten referenzieren Wissen in einer
graphischer Form
 Wissenslandkarte muss als „lebendes System“
angesehen werden
 erfordert kontinuierliche Pflege und Einbindung in
das Tagesgeschäft
 Vor- und Nachteile
 Fazit
 langfristiger Mehrwert für das Unternehmen und
seine Mitarbeiter
 je nach Unternehmen Wissenslage und -bedarf
abwägen
 Verhältnis zw. Transparenz ↔ Aufwand/Risiken
beachten
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
33
Literatur | Links
Bick, Markus (2009). Bausteinmodell des Wissensmanagement. Adresse: http://www.enzyklopaedie-derwirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Wissensmanagement/Wissens
management--Modelle-des/Wissensmanagement--Bausteinmodell-des-. Letzter Aufruf: 07.05.2012
Eppler, Martin J. (2001). Making Knowledge Visible through Intranet Knowledge Maps: Concepts,
Elements, Cases. In Proceedings of the 34th Hawaii International Conference, IEEE Press.
Eppler, Martin J. (2002). Wissen sichtbar machen: Erfahrungen mit Intranetbasierten Wissenskarten.
Knowledge Mapping Methodik und Beispiele. In: Pawlowsky, P.; Rüger, R. (Hrsg.): Wissensmanagement in
der Praxis: Methoden und Instrumente zur erfolgreichen Umsetzung. München, Luchterhand Verlag, 2002.
Eppler, Martin J. (2009). Wissenslandkarte. Adresse: http://www.enzyklopaedie-derwirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Wissensmanagement/
Wissensorganisation--Instrumente-der-/Wissenslandkarte. Letzter Aufruf: 07.05.2012
Fröschle, Hans-Peter (2002). Wissensmanagement. Heidelberg, Dpunkt Verlag, 2005.
Wissenslandkarten
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Literatur | Links
Haun, Matthias (2002). Handbuch Wissensmanagement: Grundlagen und Umsetzung, Systeme und
Praxisbeispiele. Berlin, Heidelberg, Springer Verlag, 2002.
Kinner, Isabel; Haag, Markus (WS1999-2000). Knowledge Mapping - Knowledge Maps, Autoren: Isabel
und Markus Haag. Adresse: http://v.hdm-stuttgart.de/seminare/wm/
ws9900/knowledgemapping.html. Letzter Aufruf: 03.05.2012.
Mittelmann, Angelika (2011). Werkzeugkasten Wissensmanagement. Books on Demand, 2011.
Mittelmann, Angelika (2012). Wissensmanagement Methoden/Werkzeuge. Adresse: http://www.artmfriends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-60.htm. Letzter Aufruf: 07.05.2012.
Nohr, Holger (2000). Wissen und Wissensprozesse visualisieren. Arbeitspapiere Wissensmanagement. Nr.
1/2000. Stuttgart: Fachhochschule Stuttgart.
Ott, Florian (2003). Wissenslandkarten als Instrument des kollektiven Wissensmanagements.
Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, 2003.
Wissenslandkarten
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Literatur | Links
Rachman, Haitan (2012). Knowledge Management Strategy & Program. Adresse:
http://www.slideshare.net/haitan/modul-3-knowledge-mapping. Letzter Aufruf: 03.05.2012.
von Guretzky, Dr. Bernhard (2001). Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten Gelbe Seiten - Teil B -. Adresse: http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/schritte-zur-einfuehrungdes-wissensmanagements-wissenskarten-gelbe-seiten-teilb/. Letzter Aufruf: 03.05.2012.
Wissenslandkarten
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin
Literatur | Links
Nohr, Holger (2000). Wissen und Wissensprozesse visualisieren. Arbeitspapiere
Wissensmanagement. Nr. 1/2000. Stuttgart: Fachhochschule Stuttgart.
Ott, Florian (2003). Wissenslandkarten als Instrument des kollektiven
Wissensmanagements. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, 2003.
Rachman, Haitan (2012). Knowledge Management Strategy & Program. Adresse:
http://www.slideshare.net/haitan/modul-3-knowledge-mapping. Letzter Aufruf: 03.05.2012.
von Guretzky, Dr. Bernhard (2001). Schritte zur Einführung des Wissensmanagements:
Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil B -. Adresse: http://www.community-ofknowledge.de/beitrag/schritte-zur-einfuehrung-des-wissensmanagements-wissenskartengelbe-seiten-teilb/. Letzter Aufruf: 03.05.2012.
Wissenslandkarten
Wissensmanagement
Roger Lorenz
HTW Berlin

similar documents