- Hans-Christian-Andersen

Report
Hans-Christian-Andersen-Nachrichten
Einmalige Sonderausgabe der HCA-Nachrichten - erarbeitet von den Kindern des Zeitungskurses während
der KinderUni 2013 – unabhängig/überparteilich/kreativ – Erscheinungstag: Freitag, 7. Juni 2013 - Preis: gerne 0,50 € & mehr
Unsere
Projektwoche
vom 3.-7.6.13
1
02 / STECKBRIEF
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
DIE HCA KINDERUNI 2013
Woher kommt eigentlich die Idee zur KinderUni?
Sylvia Schaller: Von Frau Paluch.
Warum gibt es die KinderUni?
Schaller: Damit die Kinder eine Woche anders lernen.
Warum wird Kinderuni mit großem U geschrieben? Das ist doch falsch!!!
Schaller: Weil es von Universität kommt.
Das wievielte Mal findet die KinderUni statt?
Schaller: Das dritte Mal.
Wie viele Kurse gibt es an der KinderUni?
Schaller: Fast 60 Kurse.
Wie viele Teilnehmer gibt es?
Schaller: 214 Studenten.
Wie viele Professoren geben Kurse?
Judith Knorr: Zirka 25-30.
Wie viele Helfer sind dabei?
Knorr: Rund 50 Helfer im Wechsel.
Lohnt sich der ganze Stress?
Knorr: Ja, er lohnt sich auf jeden Fall.
Wofür wurden die 5 Euro ausgegeben, die jeder Schüler zahlen musste?
Knorr: Für den Ausweis, die Studienmappe, die Kopien und weitere Kosten.
Rechnet sich die KinderUni?
Knorr: Für die Kinder rechnet sie sich auf jeden Fall!
Wer hat das Computerprogramm entwickelt, um die Wünsche der Kinder zu berücksichtigen?
Heide Paluch: Ein Programmierer und ich.
Wie funktioniert es genau?
Paluch: Die Kinder wählen Kurse und der Computer wertet ihre Antworten aus.
Was kann in so einer KinderUni-Woche alles schief gehen?
Knorr: Kinder verpassen einen Kurs oder die Dozenten eines Kurses kommen nicht.
Was passiert, wenn jemand etwas nicht dabei hat oder zu spät zu einem Treffpunkt kommt?
Knorr: Dann sollte man sich am Infostand informieren.
Wer macht eigentlich das ganze Essen?
Judith Knorr: Das ÜMI-Team schmiert die Brote und Frau Schaller kauft ein.
Wie viele Brötchen werden am Tag verkauft?
Sylvia Schaller: Am Montag waren es 150.
Reicht das Geld, das Sie einnehmen, um das Essen und Trinken einzukaufen?
Schaller: Wahrscheinlich.
(FW & LS)
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
INTERVIEW / 03
Eine Vorliebe für Käsebrötchen –
und die kleine Meerjungfrau
Wie ist Ihr vollständiger Name?
Sylvia Schaller: Sylvia Gertrud Schaller.
Waren Sie am Montag Morgen sehr aufgeregt?
Schaller: Ja, ich war sehr aufgeregt.
Was war Ihre größte Sorge?
Schaller: Meine größte Sorge war, ob alle
Dozenten da sind.
Worauf freuen Sie sich am meisten?
Schaller: Wenn jeden Morgen die Kinder
kommen und die Räume suchen und dann wie
Studenten in den Räumen sitzen und lernen.
Und ich freue mich sehr darauf, am Freitag alle
Vorführungen anzusehen.
Um wie viel Uhr sind Sie heute aufgestanden?
Schaller: Mein Wecker klingelt jeden Morgen
um 5.30 Uhr. Also auch heute morgen.
Die wievielte KinderUni ist das?
Schaller: Die dritte KinderUni.
Welches Brötchen aus der KinderUni-Mensa
mögen Sie am liebsten?
Schaller: Das Käsebrötchen, das hole ich mir
auch gleich.
Welches Brötchen wurde heute Morgen am
meisten gekauft?
Schaller: Am meisten das Salamibrötchen und
am zweitmeisten das mit Erdbeermarmelade.
Wenn Sie Kind wären, was würden Sie in der
KinderUni am liebsten tun?
Schaller: Ich würde gerne den Kurs 'In Mamas
Bauch' machen.
Waren Sie heute sehr gestresst?
Schaller: Nein!
Wie viele Kurse werden an der KinderUni
angeboten?
Schaller: Circa 60.
Wie viel kostet die KinderUni?
Schaller: Jeder Schüler hat 5 Euro gezahlt, das
macht bei 270 Schülern 1.350 Euro.
Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Schaller: Weil ich gerne mit Kindern arbeite.
Was haben Sie studiert?
Schaller: Pädagogik, Geographie, Geschichte
und Deutsch.
Waren Sie eine gute Schülerin?
Schaller: Wechselnd – mal war ich gut, mal
war ich nicht so gut.
Haben Sie viele Streiche gemacht?
Schaller: Ich war eigentlich relativ lieb, denn
die Jungs waren stärker.
Was finden Sie an unserer Schule gut?
Schaller: Dass sie so klein ist und die Kinder
und Eltern sich alle so gut kennen und die
Eltern so gut mitarbeiten.
Was finden Sie an unserer Schule doof?
Schaller: Wir bräuchten mehr
Gruppenräume, in denen auch Toiletten
untergebracht werden könnten.
Welches Märchen von Hans Christian
Andersen finden Sie am besten?
Schaller: 'Die kleine Meerjungfrau', die fand
ich als kleines Mädchen besonders traurig.
Nun noch etwas Privates: Haben Sie ein
Kuscheltier?
Schaller: Ja, habe ich.
Welches?
Schaller: Einen Bär, den mir mein Sohn
geschenkt hat.
Wie heißt er?
Schaller: Er hat keinen Namen, ich nenne ihn
'Bär'. (OB & SH)
04 / NACHGEFRAGT
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Die rollende Wald-Uni
Heinz Altenrath und seine Kollegen machten bei uns an der Schule in
der KinderUni einen Kurs mit dem Namen Wald-Uni. Er und seine
Kollegen sind Jäger und machen den Kurs ehrenamtlich. Sie haben
den Kurs gemacht, weil sie den Kindern gerne etwas überbringen
wollten. Um Jäger zu werden, haben sie einen fast einjährigen Kurs
gemacht mit einer am Ende dreitägigen Prüfung. Sie haben einen
ganzen Klein-transporter mitgebracht, der von oben bis unten mit
ausgestopften Tieren voll war. Manchmal passiert ein Unglück, indem
Kinder die ausgestopften Tiere anfassen und streicheln wollen, sie
dadurch herunterfallen und kaputt gehen. (CI & AG)
Das alte Rom, Schwerpunkt Cäsar
Anna-Maria Achter-Weyers leitete in der KinderUni unserer Schule den Kurs ‚Das alte Rom‘, Schwerpunkt
Cäsar. Sie will die Geschichte Roms, die interessant und wichtig ist, an Kinder weitergeben. Den
Schwerpunkt hat sie gewählt, weil die meisten Kinder die Person Cäsar kennen und sie ja nur begrenzte Zeit
hat. Sie leitet auch noch die Kurse ‚Das alte Ägypten‘, Schwerpunkt ‚Kleopatra‘ und die Leseclubs. (CI & AG)
„Mein Lieblingskurs bisher war ‚Malen auf großen Leinwänden‘, weil ich noch nie auf so großen Leinwänden
gemalt habe. Mir gefiel alles an dem Kurs und meine Dozenten waren sehr nett.“ (Kim, 10 J.)
„Ich hab‘ mich für ‚Fotografieren wie ein Profi‘ entschieden, weil ich wissen wollte, wie die Kamera
funktioniert und ich Spaß am Fotografieren habe.“ (Annelotte, 10 J.)
„Den Volleyball-Kurs fand ich cool. Vielleicht will ich das mal im Verein spielen. Ich habe heute baggern und
pritschen gelernt.“ (Emilie, 10 J.)
„Ich hab‘ mich für ‚Volleyball‘ entschieden, weil ich Sport mag und sportlich bin. Heute ging’s um baggern,
pritschen, abblocken.“ (Emil, 10 J.)
„Ich finde meinen Kurs interessant, weil ich schon immer mal ein Hörspiel produzieren wollte.“
(Mathias, 10 J.)
„Meinen Kurs fand ich interessant, weil er lehrreich war. Ich weiß jetzt, wie man ein Hörspiel macht.“
(Anna, 10 J.)
„Ich wollte hier unbedingt mitmachen, weil ich dachte, dass es lustig ist, einen Trickfilm zu machen.“
(Peter, 10 J.)
„Es hat Spaß gemacht, selbst einen Zeichentrickfilm zu machen.“ (Fynn, 10 J.)
„Bei Stopp Trick-Kurs haben wir aus Fotos Filmen gemacht. Und ich konnte dort malen.“ (Sven, 11 J.)
„Der Rain Maker Kurs war cool. Ich habe Nägel in ein Rohr gehauen und es dann angemalt.“ (Alicia, 8 J.)
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Was wir Herrn Engels schon immer
fragen wollten …
Wie heißen Sie?
Rolf Engels: Rolf Engels.
Wie alt sind Sie?
Engels: 51 Jahre.
Wie alt ist die Schule?
Engels: 58 Jahre.
Wie lange arbeiten Sie schon an unserer
Schule?
Engels: 17 Jahre.
Was machen Sie während der KinderUni?
Engels: Arbeiten und allen helfen.
Was fühlen und denken Sie, wenn Sie mit
einem Besen über den Schulhof laufen?
Engels: Es gibt schönere Sachen als kehren.
Warum wohnen Sie auf dem Schulhof?
Engels: Weil ich dann nicht so weit zur Arbeit
laufen muss und immer auf die Schule
aufpassen kann.
Wieso sind Sie Hausmeister geworden?
Engels: Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich
und ich mag Kinder.
Was haben Sie früher von dem Hausmeister
an Ihrer Schule gehalten?
Engels: Ich habe ihn geärgert, daher war er
nicht so nett zu mir. Aber zu den anderen
Schülern war er schon nett.
Haben Sie Kinder? Und sind die auch auf die
KGS gegangen?
Engels: Ja, ich habe eine Tochter, aber sie ist
auf die GGS gegangen, weil sie dort mehr
Freunde hatte.
Was sind Ihre Hobbys?
Engels: Computer spielen und Tiere.
(CN & EV)
INTERVIEWS / 05
„Glückliche Augen von
Kindern und Dozenten“
Wie ist Ihr Name?
Mirjam Grave: Mirjam Grave.
Wie alt sind Sie?
Grave: 38 Jahre.
Gefällt Ihnen die KinderUni bis jetzt?
Grave: Die KinderUni macht Riesenspaß: Glückliche
Augen von Kindern und Dozenten – und die Organisation klappt viel besser als befürchtet.
Was ist gut gelaufen?
Grave: Die Studenten sind ganz selbstständig, die
Dozenten super vorbereitet und sie organisieren
alles selber.
Was ist nicht so gut gelaufen?
Grave: Die Raumverteilung. Und unten im Foyer ist
es zu kalt. Sonst nichts.
Was finden Sie doof?
Grave: Dass die Planung vorher viel Arbeit war –
und die KinderUni-Zeit leider nur so kurz ist.
Wie hat das Computer-Programm eigentlich
funktioniert, damit alle Schüler-Wünsche
berücksichtigt werden konnten?
Grave: Es hat zum Glück sehr gut geklappt.
Warum?
Grave: Weil es ein gutes Zusammenspiel zwischen
den Kindern und den programmierenden
Verantwortlichen gegeben hat. Frau Paluch hat
nämlich den Computer so eingerichtet, dass die
Schüler ihn selber bedienen konnten.
Worauf freuen Sie sich selbst am meisten?
Grave: Ich freue mich besonders auf den Ausflug
nach Bonn zu den Römern und auf den
Präsentationstag am Schluss.
Wir wollen noch etwas wissen: Waren Sie früher
gerne Schülerin?
Grave: Ja, weil es Spaß gemacht hat, meine Freundinnen in der Schule zu treffen, dort zusammen
viel zu lernen - und ich Schule schön finde.
(AM, LH, LvB sowie EV, CN, KL)
06 / NACHGEFRAGT
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Das wollten wir von den Professoren wissen:
Name - Wieso machen Sie bei der KinderUni mit? - Welchen Kurs leiten Sie? - Arbeiten Sie in dem
Bereich? - Was bringen Sie Ihren Studenten bei? - Waren Sie am ersten Tag als Dozent aufgeregt? Welcher Kurs hätte Ihnen als Kind Spaß gemacht? - Hat etwas nicht geklappt? Was? (AM, LH, LvB)
…. Und das antworteten die Dozenten:
Stella Banten: Um die Kinder mathematische Kräfte entwickeln zu lassen –
Planeten-Konstellation, Pythagoras - Ja, als Mathematiklehrerin - Nein, Ich
habe mich sehr gefreut - Etwas mit Kunst und Farben.
Daniela Franke: Weil alle Lehrer mitmachen - Experimentieren mit
Alltagsgegenständen – Nein, ich bin Lehrerin - Wie man mit Sachen, die man
zu Hause findet, einfache, aber verblüffende Experimente machen kann Nein, das ist mein zweites Mal und außerdem unterrichte ich jeden Tag - den
Chemie-Kurs - alles hat gut geklappt.
Thomas Brill: Weil ich einen Sohn an der Schule habe und weil ich den Kindern
fotografieren beibringen will - Ich leite den Kurs fotografieren wie ein Profi Ja, ich bin Bildjournalist - Wie fotografiere ich richtig - Ja sehr weil, ich es nicht
gewohnt bin - Malen wie Picasso.
Frau Burkard, wie finden Sie die KinderUni?
Friederike Burkard: Sehr gut!
Was gefällt Ihnen an der KinderUni und was eher
nicht?
Burkard: Mir gefällt, dass es kein normaler
Schultag ist und die Kinder in den Beruf anderer
Leute blicken.
Welche Kurse machen Sie?
Burkard: ‚Backen‘ am Donnerstag und ‚Hörspiel‘
am Montag und Dienstag.
Wie sind Sie auf das Thema Hörspiel gekommen?
Burkard: Ich habe das als Referendarin schon
einmal mit der jetzigen 4b gemacht, und weil es
viel Spaß gemacht hat, habe ich gedacht, dass
könnte ich nochmal machen. (AvV, PB, CM)
Frau Schieb, warum haben Sie sich für den Kurs
'Planetarium' eingesetzt?
Simone Schieb: Weil es eine Abwechslung vom
Schulalltag ist und es die Kinder vielleicht auf
einen neuen Berufswunsch bringt.
Ist Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Kurses eine
Panne passiert?
Schieb: Für den Kurs 'Rain Maker' habe ich eine
falsche Amazon-Lieferung erhalten – 2 statt 20
Rohre. Um die restlichen 18 Rohre zu kaufen,
musste ich durch fast ganz Köln rasen.
(EM, MS, MV)
Frau Wedekind, warum haben Sie sich für den
Kurs 'Schwarzlichttheater' eingesetzt?
Inge Wedekind: Weil man vorher nie weiß,
was nachher dabei raus kommt und es Spaß
macht, mit den Kindern zu arbeiten.
Was macht Ihnen dabei am meisten Spaß?
Wedekind: Die tollen Ideen der Kinder.
Ist Ihnen schon mal eine Panne passiert?
Wedekind: Zum Glück ist noch nichts schief
gelaufen. (EM, MS, MV)
MEINUNG / 07
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
„Ich finde gut, dass wir für den Marmelade-Kurs extra zum
Bauernhof gefahren sind, um Erdbeeren zu kaufen. Ich habe schon
etwas über Zeitung gelernt und Musik gemacht und finde gut, dass
wir diese Woche keine Hausaufgaben aufkriegen.“ (Carla, 8 J.)
BUCH-TIPPS unserer Redakteure
Ich lese gerade das Buch ‘Die vier zauberhaften Schwestern‘. Ich empfehle das Buch, weil es spannend ist
und die Schwestern tolle Dinge erleben. (EV)
Ich empfehle das Buch ‘Warrior Cats‘ (das heißt auf Deutsch ‘Kriegerkatzen´). Das Buch ist mit Kämpfen
und Tod und so etwas. Erin Hunter hat es geschrieben. Ich mag es besonders, weil es mir sehr gefällt. (CN)
Ich finde das Buch ‘Conni und das tanzende Pony‘ sehr gut, weil ich Pferde mag und weil es spannend ist.
Die Geschichte handelt von Conni, einem blinden Mädchen und Pferden. (LS)
Meine Buchempfehlung ist ‘Conni, Billi und die Mädchenbande‘. Die Geschichte ist sehr ausführlich
beschrieben, spannend und lustig. Es geht darum, dass Billi von den Schulhof-Zicken geärgert wird, die so
lange nicht damit aufhören, bis Conni eine Idee hat. (FW)
Ich empfehle die Tinten-Triologie, weil die Bücher spannend, lustig, traurig sind und manchmal auch etwas
krass – kurz: eine tolle Mischung. Sie sind aber meines Wissens erst ab 11 Jahre. (AG)
08 / UNTERHALTUNG
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Lustig – Lustig - Lustig
(zusammengestellt von FB, MP, AG, CI)
Welche Ringe sind nicht rund?
Die Heringe
Warum klettern die Ostfriesen Anfang
Dezember immer durch das Fenster?
Weil Weihnachten vor der Tür steht.
Auf welchen Hang sollte man nicht klettern?
Der Lehrer fragt Hans:
„Was ist die Mehrzahl von Baum?“
Antwortet Hans: „Wald“
Warum trompeten Elefanten?
Na sollen sie vielleicht Klavier spielen?
,,Mutti, darf ich heute, weil ich doch Geburtstag
habe, bis zum Einschlafen lesen?“
„Ja, ausnahmsweise. Aber keine Minute länger!“
Auf den Umhang
Ferkel ist allein zu Hause. Gelangweilt spaziert es
durch das Zimmer. Es entdeckt eine Steckdose.
Fragt es entgeistert: „Haben die Dich eingemauert?“
Zungenbrecher (ausgewählt von FB und MP)
Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken. Keinen Kirschkern können klitzekleine
Kinder knacken.
Zwanzig zerquetschte Zwetschgen und zwanzig zerquetschte Zwetschgen sind vierzig
zerquetschte Zwetschgen.
Der forsch forschende Froschforscher forscht in der forsch forschenden Froschforschung.
Gitterrätsel (entwickelt von MS)
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
IMPRESSUM / 09
Das Redaktionsteam der Sonderausgabe bedankt sich bei allen Beteiligten
für die tolle Auskunftsbereitschaft & Geduld!
Und diese 24 Redakteure waren für die Sonderausgabe im Einsatz:
Emma Charlotte Thomas (ET), 10 Jahre, 4a
Wie findest Du die Idee der Kinderuni? Super toll!
Warst Du am ersten Kinderuni-Tag aufgeregt? Ein
wenig.
Was sind Deine Hobbies? klettern, malen, Freunde
treffen
Was magst Du gar nicht? Streit und Krieg
Hast Du ein Lieblingstier? Alle Tiere außer Spinnen
War heute etwas Besonderes? Meine Schwester
ist ins Klo gefallen. (Das Interview führte Matilda
Rosenkranz)
Matilda Sophie Rosenkranz (MR), 10 Jahre, 4a
Wie findest Du die Idee der Kinderuni? Sehr schön.
Warst Du am ersten Kinderuni-Tag aufgeregt? Ein
wenig.
Was sind Deine Hobbies? Klettern und malen
Was magst Du gar nicht? Streit und Krieg
Hast Du ein Lieblingstier? Hunde mag ich sehr.
War heute etwas Besonderes? Ja, mein Vater
hatte Geburtstag. (Das Interview führte Emma
Thomas)
Sebastian Schendekehl (SSch), 9 Jahre, 3b
Sebastian Schendekehl ist neun Jahre alt und geht
in die Klasse 3 b. Ihm gefällt die KinderUni, weil sie
Spaß macht. Am meisten freut er sich zu Beginn
der Woche auf den Chemie-Kurs und den
Zeitungs-Workshop. Seine Lieblingsfarben sind
blau, gelb und hellgrün - und ein spezielles
Lieblingstier hat er nicht. (Das Interview führte
Karla Laxy)
Emma Marie Vogelheim (EV), 8 Jahre, 3 b
Haarfarbe: Blond
Lieblingsessen: Nudeln mit Ketchup
Lieblingsbeschäftigung: Taximania, Monopoly
Lieblingsfach: Kunst, Sachunterricht
Lieblingsfarben: blau und rot
Lieblingsmusik: Basta
Lieblingsjahreszeit: Frühling, weil ich dann
Geburtstag habe
(Das Interview führte Carla Noller)
Michael Pirlet (MP), 9 Jahre, 3a
Lieblingstier: Hund
Hobbies: Badminton, Fußball, Schwimmen
Lieblingsfußballverein: 1. FC Köln
Worauf freust Du Dich am meisten in der
Kinderuni: WDR. (Das Interview führte Filip
Bijelić)
Filip Bijelić (FB), 9 Jahre, 3 b
Lieblingstier: Gepard
Hobbies: Fußball, Schwimmen, Trampolin
Lieblingsfächer: Sport, Schwimmen
Lieblingsfußballverein: 1. FC Köln
Worauf freust Du Dich am meisten in der
Kinderuni: Baseball. (Das Interview führte
Michael Pirlet)
Karla Laxy (KL), 9 Jahre, 3b
Karla Laxy, 9 Jahre, Klasse 3b gefällt die
KinderUni, weil sie bisher alles schön fand und
sie sich vorher auf ihre Kurse freuen konnte. In
der Mensa hat ihr das Käsebrötchen am besten
geschmeckt – und auch die freundliche
Bedienung fand sie gut. (Das Interview führte
Sebastian Schendekehl)
Carla Josefine Noller (CN), 8 Jahre, 3b
Gehst Du gerne in die Schule? Ja.
Gehst Du zur Kinderuni besonders gerne? Ja,
weil man dann nur Spaß hat.
Welchen Kurs hast Du in der Kinderuni
unbedingt machen wollen? Internet für Kinder
Hast Du Geschwister? Ja, zwei Schwestern
Was magst Du an Deinen Schwestern? Dass sie
mich trösten
Was magst Du nicht? Das Zanken
Was sind Deine Hobbies? Schwimmen, Reiten,
Hockey und Klettern
Was ist Dein Lieblingsessen? Kartoffeln mit
Ketchup
Dein Lieblingsspiel: Namen fangen
Dein Lieblingstier: Delfin und Kaninchen
Was willst Du später werden? Reitlehrerin
(Das Interview führte Emma Vogelheim)
10 / IMPRESSUM
Charlotte Menné (CM), 9 Jahre, 3b
Was machst du in deiner Freizeit: Meine Hobbies
sind Hockey und Flöten
Worauf freust du dich in den Sommerferien? Auf
den Urlaub
Wo fährst du hin? An den Faaker See in
Österreich (Das Interview führte Erik Metz)
Erik Metz (EM), 10 Jahre, 4b
Was ist dein Lieblingsschimpfwort? Ich hab‘ keins
Was würdest du in deiner Familie verändern? Gar
nichts, mir gefällt alles
Was ist dein Hobby? Mein Hobby ist Tennis und
Kreativ sein, zum Beispiel Malen, Basteln und
alles, was mit Kunst zu tun hat
Dein Lieblingsessen? Sushi
(Das Interview führte Charlotte Menné)
Christian Felix Imhoff (CI), 9 Jahre, 4a
Christian Felix Imhoff ist 9 Jahre alt. Er ist in der
Klasse 4a. Christian hat noch keinen Traumberuf.
Currywurst ist sein Lieblingsessen, allerdings mag
er Zucchini nicht. Seine Hobbys sind Fußball und
Tennis. Christian freut sich in seinen
Sommerferien auf das Mittelmeer in Frankreich.
Sein Lieblingsfilm ist E.T. (Das Interview führte
Lilli vom Berg)
Lilli v.Berg (LvB), 9 Jahre, ??
Lieblingsessen: Nudeln
Was magst du nicht: Pizza
Hobbies: Hockey und Tennis
Wenn du Messie wärst …. Würde ich weiter
Fußball spielen
Worauf freust du dich? Auf den Urlaub und aufs
Tauchen
Dein Lieblingsort? Das Rhein-Energie-Stadion.
(Das Interview führte Christian Imhoff)
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Annachiara Manduca (AM), 10 Jahre, 4b
Lieblingsessen: Nudeln
Traumberuf: Tierärztin
Hobbys: Reiten, Voltigieren
Lieblingsmusik: Culcha Candela
Lieblingsfilm: Hanni&Nanni 3
Lieblingstier: Hund,Pferde
Worauf freust Du Dich in den Sommerferien: Auf
meine Familie in Italien
(Das Interview führte Vincent Bacher)
Leonie Hülbach (LH), 9 Jahre, 3a
Hobbys: Reiten, Schwimmen, Tennis, Fahrrad
fahren
Lieblingstier: Hund
Lieblingsessen: Fischstäbchen, Spaghetti, Penne
mit Butter, Salat
(Das Interview führte Alexander Goldau)
Vincent Bacher (VB), 8 Jahre, 3a
Traumberuf: Fußballer
Lieblingsessen: Nudeln
Hobbys: Fußball, Trampolin, Lego
Lieblingsmusik: Justin Timberlake
Lieblingsfilm: Little Miss Sunshine
Lieblingstier: Affe
Lieblingsfarbe: blau
Worauf freust Du Dich in den Sommerferien: Aufs
Bergsteigen in der Schweiz
(Das Interview führte Annachiara Manduca)
Alexander Goldau (AG), 10 Jahre, 4a
Alexander Goldau, 10 Jahre alt, möchte gerne
Violinist werden.
Sein Lieblingsessen ist Spaghetti Bolognese. Seine
Hobbys
sind Geige spielen, Schwimmen gehen, Fahrrad
fahren,
Versteinerungen sammeln und stunt scooter
fahren.
Seine Lieblingspflanze ist Wiesenschaumkraut.
Er mag Hunde für sein Leben gerne.
(Das Interview führte Leonie Hülbach)
11 / IMPRESSUM
Sara Heinemann (SH), 10 Jahre, 4a
Sara Heinemann geht in die Klasse 4a. Sie ist 10
Jahre alt und ihre Lieblingsfarbe ist blau. Ihr
Lieblingsfach ist Sport. Ihre Erwartungen von der
KinderUni sind, dass es interessant ist, dass es
Spaß macht und dass sie viel über bestimmte
Themen lernt. Am Montag war sie nicht
aufgeregt. (Das Interview führte Olga Bartels)
Olga Bartels (OB), 10 Jahre, 4a
Olga Bartels geht in die Klasse 4 a. Sie ist 10 Jahre
alt und ihre Lieblingsfarben sind türkis, hellblau
und hellgrün. Ihre Lieblingsfächer sind Sport und
Kunst. Ihre Erwartungen von der KinderUni sind,
dass es interessant ist und dass es sehr viel Spaß
macht. Sie war am Montag nicht aufgeregt. (Das
Interview führte Sara Heinemann)
Annelotte von Velsen (AvV), 10 Jahre, 4a
Mein größter Traum: Dass ich lange lebe
Mein schönstes Schimpfwort: Sch...
Mein Lieblings Fach: Sport
Hobbys: Hockey, Tennis, Cello, Klavier
Wie würden dich deine Freunde beschreiben?
Nett, lustig
Das kann ich nicht mehr hören: Nossa
(Das Interview führte Paula Bewersdorff)
Paula Bewersdorff (PB), 9 Jahre, 3b
Mein größter Traum: Dass ich immer gesund
bleibe
Mein liebstes Schimpfwort: verdammter Mist
Lieblingsfach: Sport
Hobbies: Hockey, Schwimmen, Blockflöte
Was würdest Du verändern, wenn Du
Bundeskanzlerin wärst? Hausaufgaben
abschaffen
Lieblings-CD: Ostwind
(Das Interview führte Annelotte v.Velsen)
HCA Sonderausgabe / 7. Juni 2013
Larissa Sieberath (LS), 10 Jahre, 4b
Was willst Du später werden? Tierärztin, Polizistin
in der Reiterstaffel
Hobbys: Reiten, mit Freunden treffen
Lieblingsschimpfwort: Idiot
Was würdest Du verändern, wenn Du
Schulleiterin wärst? Ich würde den Kindern
längere Pausen geben.
(Das Interview führte Felicia Wiese)
Felicia Wiese (FW), 9 Jahre, 4b
Was willst Du später werden? Kinderärztin
Hobbies: Leichtathletik
Lieblingsschimpfwort: Du dumme Mistkröte
Was würdest Du in Deiner Stadt verändern, wenn
Du Bürgermeisterin wärst: Ich würde viele
Baustellen abschaffen
(Das Interview führte Larissa Sieberath)
Maximilian Sterzenbach (MS), 9 Jahre, 3a
Was würdest du als Erwachsener machen? Dann
würde ich erstmal das ganze Land anschauen.
Welchen Beruf möchtest du mal machen?
Bundeskanzler.
Was würdest du abschaffen, wenn du könntest?
Hausaufgaben und Krieg.
(Das Interview führte Moritz Velden)
Moritz Velde (MV), 9 Jahre, ??
Name: Moritz Velde
Alter: 9 Jahre
Was würdest du als Erwachsener machen: Länger
aufbleiben.
Dein Lieblingsschimpfwort? Dumme Kuh
(Das Interview führte Max Sterzenbach)
IMPRESSUM
WIR MACHEN ZEITUNG!
Sonderausgabe der HCA Nachrichten zur KinderUni 2013
Redaktionsmitglieder: die schreibfreudigen, neugierigen
Kinder des Zeitungskurses
Redaktionsleitung: Katrin Schendekehl, Petra v.Brachel
Grafische Schützenhilfe: Heiner v.Brachel
Verlag & Druck: HCA Kopierer
Adresse: Freiligrathstraße 60, 50935 Köln
Dank an alle Fotografen und Fotografierten!
Schriftzug der Titelseite: KL und SSch

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