BausteineEucharistiefeier

Report
Bausteine für die Eucharistiefeier
• Ankommen
Eröffnung – Besinnung - Gloria
Wir kommen an. Wir denken an unsere Taufe. Wir
besinnen uns auf unser Leben. Wir bitten um
Vergebung. Wir danken für die Liebe Gottes.
• Wortgottesdienst
Wir hören das Wort Gottes und versuchen zu
verstehen, was es für uns heute bedeutet.
• Eucharistiefeier
Wir vergegenwärtigen das Geschehen des letzten
Abendmahls und vertrauen im Teilen von Brot und
Wein auf die Gegenwart Jesu.
• Sendung
Wir lassen uns gestärkt als Christen in die Welt
senden. Der Segen Gottes begleitet uns auf
unserem Weg.
Ankommen
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Einzug – Kreuzzeichen - Begrüssung
Eröffnungslied
Besinnung - Bussakt
Vergebungsgebet
Gloria - Lobpreis
Tagesgebet
Eröffnung
• Ankommen
Einzug mit Orgelspiel
Die Gemeinde steht auf (Zeichen
der Aufmerksamkeit)
• Begrüssung der
Gemeinde
Das Kreuzzeichen erinnert uns an
unsere Taufe.
„Im Namen des Vaters und des
Sohnes und des Heiligen Geistes“
In diesem Zeichen erinnern wir
uns an die Freundschaft, die Gott
uns in der Taufe geschenkt hat.
• Eröffnungslied: KG 211
Kyrie - Besinnung
• Besinnung – Bussakt
Die Besinnung soll uns helfen, all
das nicht zu vergessen, was in
unserem Leben schief gegangen
ist.
Gemeinsam singen wir dazu ein
Kyrielied: KG 68
„Kyrie eleison“ = „Herr erbarme
dich“
Vergebungsgebet- Bitte um
Gottes Vergebung.
Gloria - Lobpreis
• Wir dürfen fest daran
glauben, dass wir in
Gottes Liebe einen
Platz haben. Das ist ein
Grund zur Freude und
zum Lobpreis.
KG 211 (3. Strophe)
• Tagesgebet
Wortgottesdienst
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Hören
Gottes Wort – Lesung / Evangelium
Bedeutung? - Predigt
Glauben bekennen - Credo
(Für-)bitten
Lesung
• Sehr unterschiedliche Texte
werden bei der Lesung durch
eine Lektorin / einen Lektor
vorgetragen.
Die Lesung ist entweder ein Text
aus dem sogenannten Alten
Testament, oder aus dem neuen
Testament.
• Lektorin sagt am Schluss:
„Dies sind die Worte der
heutigen Lesung“ oder
„Worte des lebendigen Gottes“
Antwort: „Dank sei dir, Gott.“
Halleluja – KG 89
• „Halleluja“ ist ein uraltes
Wort, mit dem die
Menschen Gott loben.
Mit diesem fröhlichen
Ruf begrüssen wir bei
unserem Gottesdienst
Jesus noch einmal extra!
Denn wir stellen uns vor,
dass er in der Botschaft
des Evangeliums zu uns
spricht.
Evangelium – Frohe Botschaft
• Evangelium heisst
übersetzt „Frohe
Botschaft“. Zum Hören
der Frohbotschaft stehen
alle auf und versuchen
aufmerksam zuzuhören.
• Die Kerzen rechts und
links zeigen an, dass hier
etwas wichtiges
geschieht. Es ist gerade
so, als würde Jesus selbst
durch die Worte der
Bibel zu uns sprechen.
Die Predigt
• Wer predigt macht sich
vorher Gedanken dazu,
wie er/ bzw. sie die
vorher gehörte
Frohbotschaft in die
heutige Zeit hinein
verkünden kann. Die
Predigt will uns helfen
zu verstehen, was Jesus
uns heute sagen will.
Credo- Glaubensbekenntnis
• Niemand kann genau sagen,
wie Gott ist und dennoch
können wir gemeinsam
unseren Glauben bekennen.
• Das sogenannte
Apostolische
Glaubensbekenntnis ist vor
vielen hundert Jahren
enstanden.
• Es gibt aber auch noch
andere Möglichkeiten den
Glauben zu bekennen.
• Zum Beispiel mit einem
Lied: KG 98
Fürbitten
• Die Sorgen und Nöte
der Menschen von nah
und fern sind uns nicht
egal.
• In den Fürbitten
bringen wir diese Nöte
vor Gott.
• Für andere beten gibt
Kraft.
Eucharistiefeier
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Tisch decken
danken loben
erinnern
Verwandlung
Frieden – empfangen
Brot und Wein teilen
Gabenbereitung – den Tisch decken
• Jesus hat beim letzten
Abendmahl ein Zeichen
gesetzt, damit seine
FreundInnen sich immer
wieder an ihn erinnern: er
hat mit ihnen Brot und
Wein geteilt.
• In den Gaben von Brot
und Wein ist uns Gott
ganz nahe!
• KG 218
Das Hochgebet
• Dieses Gebet ist der
Höhepunkt der
Eucharistiefeier. Es ist
Lob und Dank an Gott
Vater und die
Erinnerung an das, was
Jesus beim letzten
Abendmahl vor seinen
Jüngern getan und
gesprochen hat.
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Priester:
Alle:
Priester:
Alle:
Priester:
• Alle:
„der Herr sei mit euch.“
„und mit deinem Geiste.“
„Erhebet die Herzen.“
„Wir haben sie beim Herrn.“
„Lasset uns danken , dem
Herrn, unserem Gott.“
„das ist würdig und recht.“
Es folgt die sogenannte Präfation (Vorbereitung
auf die Wandlung: Heiliglied (sanctus) KG 105
Wandlung von Brot und Wein
• Bitte zur Wandlung von Brot und Wein
• Einsetzungsbericht: Vergegenwärtigung des
letzten Abendmahls
„Nehmet und esset alle davon: Das ist mein
Leib, der für euch hingegeben wird.“
„Nehmet und trinket alle daraus: Das ist der
Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein
Blut, das für euch vergossen wird…“
„Tut dies zu meinem Gedächtnis.“
Geheimnis des Glaubens
Alle:
Deinen Tod, o Herr, verkünden
wir und deine Auferstehung
preisen wir, bist du kommst in
Herrlichkeit.“
Vaterunser - Friedensgruss
• Das Vaterunser ist das Gebet,
das uns als Christen weltweit
verbindet. Jesus selbst hat
durch dieses Gebet seinen
Freunden und Freundinnen
gezeigt, wie sie beten können.
• Vom Altar aus erinnert der
Priester an Gedanken der
Versöhnung und des Friedens.
Im Auftrag Jesu wünscht er
der Gemeinde den Frieden.
Alle sind eingeladen, sich ein
Zeichen des Friedens zu
geben.
• Lied zur Kommunion: KG 192
(1.-4.)
Die Kommunion
• Ein Hauptmann hat Jesus einmal
gebeten, seinen kranken Diener
zu heilen. Und der Glaube dieses
Mannes war so gross, dass er zu
Jesus sagte: „Herr, ich bin es nicht
wert, dass du mein Haus betrittst;
aber sprich nur ein Wort, so wird
mein Diener gesund.“
• Im Gottesdienst beten wir diese
Worte bis heute fast genau
gleich:
• „Herr, ich bin nicht
würdig, dass du
eingehst unter mein
Dach, aber sprich nur
ein Wort, so wird
meine Seele gesund.“
Segen - Sendung
• Beten – Schlussgebet
Mitteilungen
Schlusslied: KG 547 – wir stehen auf
• Segen
• Senden – Gehet hin und bringet den Frieden
• Auszug
Dankgebet
• Am Ende des
Gottesdienstes
spricht der Priester
ein feierliches
Gebet. Darin sagt er
„Danke“ für unser
gemeinsames Mahl
und unsere Feier.
Gesegnet werden – gesegnet sein
• Der Segen ist ein
Zeichen dafür, dass wir
auch im Alltag mit
Jesus und
untereinander
verbunden sind.
• Danach gehen wir
gestärkt in den Alltag
zurück. Dahin werden
wir mit den Worten
„gehet hin und bringet
den Frieden“ geschickt.

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