Mustersatzung Kolpingsfamilien Einführung

Report
Neue Mustersatzung
für Kolpingsfamilien
• Warum gibt es sie?
• Warum müssen wir uns
damit beschäftigen?
• Was ist neu an ihr?
• Wie können wir sie
übernehmen?
• Warum gibt es eine
Satzung überhaupt?
„Eine Satzung brauchen wir doch gar
nicht – es ist doch immer alles gut
gegangen…“
• Warum gibt es sie dennoch?
Sie wird benötigt:
• Kostenfreie Kontenführung bei
Banken
• Beschreibung der Gemeinnützigkeit
• Anerkennungen der
Gemeinnützigkeit
(Freistellung KSt)
• Regeln für das
Zusammensein
• Warum gibt es die neue Fassung
2012?
• Beschluss der Bundesversammlung
• Wesentliche Veränderungen im
Organisationsstatut
• Veränderungen im Vereinsrecht
• Anpassungen an verbandliche
Wirklichkeit und Anforderungen
von Kolpingsfamilien
• Warum müssen wir uns
damit beschäftigen?
• Beschluss
• Beschreibung
Gemeinnützigkeit
• Aktuelle Anpassungen
Vereinsrecht
• Leitungsmodell
• Was ist neu an ihr?
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•
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•
•
•
Individuelle Beschreibung der
Gemeinnützigkeit
Beirat od. Kassenprüfung
Vorsitzenden- oder Teammodell
Anpassung Organisationsstatut
Kl. Anpassung Vereinsrecht
Ehrenamtspauschale
Sonstige Anpassungen an
Wirklichkeit
• Wie können wir sie
übernehmen?
Phase 1: Vorbereitung (Satzung an KF anpassen)
Phase 2: Vorbereitung der Satzungsgenehmigung
(Entwurf zur Prüfung an Kolpingwerk Deutschland
senden)
Phase 3: Beschlussfassung
(Mitgliederversammlung)
Phase 4: Nachbereitung (Genehmigung
durch Bundespräsidium)
Wer hilft uns dabei?
Schriftliche Informationen in Idee & Tat (Aktuelle Ausgabe
und ff)
Beratung:
Verbandssekretariat des Diözesanverbandes Münster:
Thorsten Schulz
02541 803 / 410, [email protected]
Genehmigung und Vorabprüfung
Kolpingwerk Deutschland
Stefan Sorek
0221 / 20 70 1 – 133
[email protected]
Wo finden wir die
Dateien?
www.kolping.de
Hier gibt es ebenfalls
auch eine Version für
e.V.s
Fragen?
• Herzlichen Dank für Eure
Aufmerksamkeit und viel Erfolg bei
der Umsetzung!

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